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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Unternehmensfuhrung, Management, Organisation, Note: 1,3, Universitat Bayreuth (Lehrstuhl fur Internationales Management), 120 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: International operierende Unternehmen sehen sich in der heutigen Zeit einer erheblich verscharften Wettbewerbsintensitat ausgesetzt. Die Globalisierung fuhrt durch gesunkene Eintrittsbarrieren in neue Markte und dem Eintritt neuer Konkurrenten aus Schwellenlandern zu einem gestiegenen Wettbewerbsdruck unter den Unternehmen. Technologischer Fortschritt und schnelle Trendwechsel bei den Konsumenten verkurzen die Produktlebenszyklen, wodurch sich Investitionen in immer kurzerer Zeit armotisieren mussen (vgl. Lucks/Meckl 2002, 6-7). Zusatzlich steigt der Druck der Kapitalmarkte auf boersennotierte Unternehmen (vgl. Wirtz 2003, 1). Externes Wachstum durch M&A stellt dabei eine immer wichtiger werdende Moeglichkeit zur Anpassung an diese Entwicklungen dar. Trotz von der amerikanischen Subprime-Krise erreichte das weltweite M&A-Volumen im Jahr 2007 mit 4.830 Mrd. USD einen neuen Rekord (vgl. Kunisch 2008, 57). Eine Anpassung an veranderte Rahmenbedingungen kann aber auch durch entgegengerichtete Transaktionen erfolgen. Dabei kann die Abtrennung von vormals zugekauften Unternehmenseinheiten als Massnahme zur Rationalisierung und besseren Ressourcenverwendung dienen (vgl. Jansen 1986, 18). Dies geschieht auch vor dem Hintergrund, dass teilweise uber 50% der M&A-Transaktionen scheitern (vgl. Meckl/Sodeik/Fischer 2006, 163-164). Ein Demerger stellt dann immer haufiger die letzte relevante Handlungsalternative dar (vgl. Wirtz 2003, 409).
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Unternehmensfuhrung, Management, Organisation, Note: 1,3, Universitat Bayreuth (Lehrstuhl fur Internationales Management), 120 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: International operierende Unternehmen sehen sich in der heutigen Zeit einer erheblich verscharften Wettbewerbsintensitat ausgesetzt. Die Globalisierung fuhrt durch gesunkene Eintrittsbarrieren in neue Markte und dem Eintritt neuer Konkurrenten aus Schwellenlandern zu einem gestiegenen Wettbewerbsdruck unter den Unternehmen. Technologischer Fortschritt und schnelle Trendwechsel bei den Konsumenten verkurzen die Produktlebenszyklen, wodurch sich Investitionen in immer kurzerer Zeit armotisieren mussen (vgl. Lucks/Meckl 2002, 6-7). Zusatzlich steigt der Druck der Kapitalmarkte auf boersennotierte Unternehmen (vgl. Wirtz 2003, 1). Externes Wachstum durch M&A stellt dabei eine immer wichtiger werdende Moeglichkeit zur Anpassung an diese Entwicklungen dar. Trotz von der amerikanischen Subprime-Krise erreichte das weltweite M&A-Volumen im Jahr 2007 mit 4.830 Mrd. USD einen neuen Rekord (vgl. Kunisch 2008, 57). Eine Anpassung an veranderte Rahmenbedingungen kann aber auch durch entgegengerichtete Transaktionen erfolgen. Dabei kann die Abtrennung von vormals zugekauften Unternehmenseinheiten als Massnahme zur Rationalisierung und besseren Ressourcenverwendung dienen (vgl. Jansen 1986, 18). Dies geschieht auch vor dem Hintergrund, dass teilweise uber 50% der M&A-Transaktionen scheitern (vgl. Meckl/Sodeik/Fischer 2006, 163-164). Ein Demerger stellt dann immer haufiger die letzte relevante Handlungsalternative dar (vgl. Wirtz 2003, 409).