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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lander - Mittelalter, Fruhe Neuzeit, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen (Historisches Seminar, Mittelalterliche Geschichte), Veranstaltung: Karl der Grosse, 52 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Meine Arbeit beschaftigt sich mit Angilbert von Saint-Riquier, einem Laienabt zur Zeit Karls des Grossen. Angilbert gehoerte zum Freundes- und Gelehrtenkreis um Karl den Grossen und ist Verfasser mehrerer Gedichte, die einen tiefen Einblick in das Leben am Hofe Karls geben. Das Leben Angilberts soll mit Hilfe der erhaltenen Quellen und der aktuellen Forschungsliteratur nachgezeichnet werden. Eine besondere Rolle soll dabei die Beziehung des Abtes zu Karls Tochter Bertha spielen, uber die in der Forschung noch immer kontrovers diskutiert wird. Die Arbeit ist in drei grosse Abschnitte gegliedert. Im ersten Teil soll auf die Quellenlage eingegangen werden. Angilbert selbst hat Gedichte, Briefe und ein kurzes Buch uber sein Kloster hinterlassen, aus denen sich bereits ein gutes Bild seines Lebens zeichnen lasst. Dabei helfen sollen auch noch die Werke anderer Autoren uber Angilbert. Sein Sohn Nithard hat sich uber ihn geaussert, und auch bei Hariulf, Anscher und Einhard finden wir Informationen uber sein Leben. Ebenfalls untersucht werden wird eine sagenhafte Erzahlung, in der Angilberts Liebesbeziehung zu Bertha auf Einhard und Imma ubertragen worden ist. Diese Geschichte findet sich in der Chronicon Laureshamense . Der zweite Abschnitt meines Aufsatzes beschaftigt sich mit der Biographie Angilberts. Hier soll zunachst auf sein weltliches Leben am Hof Karls eingegangen und seine enge Beziehung zu dem Herrscher aufgezeigt werden. Interessant ist auch seine Tatigkeit als Diplomat im Auftrag Karls, die ihn mehrmals nach Rom fuhrt. Danach soll der zweite Abschnitt in Angilberts Leben behandelt werden, in dem er sich in sein Kloster Saint-Riquier zuruckzieht. Ein Grun
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lander - Mittelalter, Fruhe Neuzeit, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen (Historisches Seminar, Mittelalterliche Geschichte), Veranstaltung: Karl der Grosse, 52 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Meine Arbeit beschaftigt sich mit Angilbert von Saint-Riquier, einem Laienabt zur Zeit Karls des Grossen. Angilbert gehoerte zum Freundes- und Gelehrtenkreis um Karl den Grossen und ist Verfasser mehrerer Gedichte, die einen tiefen Einblick in das Leben am Hofe Karls geben. Das Leben Angilberts soll mit Hilfe der erhaltenen Quellen und der aktuellen Forschungsliteratur nachgezeichnet werden. Eine besondere Rolle soll dabei die Beziehung des Abtes zu Karls Tochter Bertha spielen, uber die in der Forschung noch immer kontrovers diskutiert wird. Die Arbeit ist in drei grosse Abschnitte gegliedert. Im ersten Teil soll auf die Quellenlage eingegangen werden. Angilbert selbst hat Gedichte, Briefe und ein kurzes Buch uber sein Kloster hinterlassen, aus denen sich bereits ein gutes Bild seines Lebens zeichnen lasst. Dabei helfen sollen auch noch die Werke anderer Autoren uber Angilbert. Sein Sohn Nithard hat sich uber ihn geaussert, und auch bei Hariulf, Anscher und Einhard finden wir Informationen uber sein Leben. Ebenfalls untersucht werden wird eine sagenhafte Erzahlung, in der Angilberts Liebesbeziehung zu Bertha auf Einhard und Imma ubertragen worden ist. Diese Geschichte findet sich in der Chronicon Laureshamense . Der zweite Abschnitt meines Aufsatzes beschaftigt sich mit der Biographie Angilberts. Hier soll zunachst auf sein weltliches Leben am Hof Karls eingegangen und seine enge Beziehung zu dem Herrscher aufgezeigt werden. Interessant ist auch seine Tatigkeit als Diplomat im Auftrag Karls, die ihn mehrmals nach Rom fuhrt. Danach soll der zweite Abschnitt in Angilberts Leben behandelt werden, in dem er sich in sein Kloster Saint-Riquier zuruckzieht. Ein Grun