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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 0,7, Philipps-Universitat Marburg (Musikwissenschaftliches Institut), Veranstaltung: SE Beethoven (Fallstudien), 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ludwig van Beethovens letzte Wiener Schaffensperiode von etwa 1820 bis zu seinem Tod 1827 war, obwohl von familiaren Problemen, Existenzsorgen und zahlreichen krankheitsbedingten Unterbrechungen gepragt, eine sehr produktive Phase, in welcher einige seiner wichtigsten Werke, wie die 9. Sinfonie, die Missa Solemnis oder seine letzten Streichquartette entstanden. Die vorliegende Arbeit wird sich mit der beruflichen Situation Beethovens wahrend seiner letzten Schaffensperiode beschaftigen. Unter Berucksichtigung der vorherrschenden gesellschaftspolitischen Verhaltnisse im Hinblick auf die kulturellen und wirtschaftlichen Bedingungen des Musiklebens im Wien des Biedermeiers richtet sich das Augenmerk auf Beethovens Situation als freischaffenden Kunstler und Komponisten. Dabei soll in diesem Rahmen jedoch weder eine chronologische Biografie seiner letzten Lebensdekade aufgezeichnet werden, welche Beethovens private Situation, seine Krankheiten oder die familiaren Schwierigkeiten und Sorgen mit seinem Neffen Karl betrachtet, noch kann eine musikalische Analyse der Werke und ihrer Wirkung im musikgeschichtlichen Kontext erfolgen. Bereits unzahlige Biografien existieren, welche sich mit Beethovens persoenlichen und beruflichen Lebensumstanden befassen und sowohl den Mythos des zukunftsweisenden klassischen Meisters zu nahren als auch zu entkraften versuchen. Ebenso halt die Fachliteratur zahlreiche Veroeffentlichungen bereit, welche musiktheoretisch nahezu alle von Beethoven bearbeiteten Werkgruppen analysieren. Jedoch scheint neben den allgemeinen Betrachtungen Axel Beers und Alice M. Hansons uber die Rahmenbedingungen des Musikschaffens und Musiklebens in Deutschland bzw. in Wien in der ersten Halfte des 19.Jahrhunderts ausser der
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 0,7, Philipps-Universitat Marburg (Musikwissenschaftliches Institut), Veranstaltung: SE Beethoven (Fallstudien), 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ludwig van Beethovens letzte Wiener Schaffensperiode von etwa 1820 bis zu seinem Tod 1827 war, obwohl von familiaren Problemen, Existenzsorgen und zahlreichen krankheitsbedingten Unterbrechungen gepragt, eine sehr produktive Phase, in welcher einige seiner wichtigsten Werke, wie die 9. Sinfonie, die Missa Solemnis oder seine letzten Streichquartette entstanden. Die vorliegende Arbeit wird sich mit der beruflichen Situation Beethovens wahrend seiner letzten Schaffensperiode beschaftigen. Unter Berucksichtigung der vorherrschenden gesellschaftspolitischen Verhaltnisse im Hinblick auf die kulturellen und wirtschaftlichen Bedingungen des Musiklebens im Wien des Biedermeiers richtet sich das Augenmerk auf Beethovens Situation als freischaffenden Kunstler und Komponisten. Dabei soll in diesem Rahmen jedoch weder eine chronologische Biografie seiner letzten Lebensdekade aufgezeichnet werden, welche Beethovens private Situation, seine Krankheiten oder die familiaren Schwierigkeiten und Sorgen mit seinem Neffen Karl betrachtet, noch kann eine musikalische Analyse der Werke und ihrer Wirkung im musikgeschichtlichen Kontext erfolgen. Bereits unzahlige Biografien existieren, welche sich mit Beethovens persoenlichen und beruflichen Lebensumstanden befassen und sowohl den Mythos des zukunftsweisenden klassischen Meisters zu nahren als auch zu entkraften versuchen. Ebenso halt die Fachliteratur zahlreiche Veroeffentlichungen bereit, welche musiktheoretisch nahezu alle von Beethoven bearbeiteten Werkgruppen analysieren. Jedoch scheint neben den allgemeinen Betrachtungen Axel Beers und Alice M. Hansons uber die Rahmenbedingungen des Musikschaffens und Musiklebens in Deutschland bzw. in Wien in der ersten Halfte des 19.Jahrhunderts ausser der