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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, AEsthetik, Kultur, Natur, Recht, …), Note: 12 Punkte, Universitat Mannheim (Rechtswissenschaftliche Fakultat), Veranstaltung: Einfuhrung in die Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Hegels Ziel ist es, die Idee des Rechts und ihre historische Kon-kretheit in einen systematischen Begrundungszusammenhang zu bringen . Um Recht zu begreifen, muss man Hegel zu Folge zunachst verste-hen, wie es entsteht. Fur Hegel ist Recht nicht ein gewillkurtes Produkt irgendeines Gesetzgebers, sondern vielmehr der historisch gewachsene und gewordene Versuch, diejenigen Regeln und Hand-lungsnormen zu entwickeln, die jedem einzelnen seine Freiheit ge-wahrleisten . Hegel geht es nicht darum eine Zukunftsvision des Rechts zu entwerfen, sondern er will das Jetzt und die Vergangenheit analysieren und damit verstehen. Hegel stellt dazu die These auf, dass das Jetzt, also die Wirklichkeit, das vorlaufige Endergebnis einer vernunftigen Entwicklung ist, denn was vernunftig ist, das ist wirklich; und was wirklich ist das ist vernunftig . Hegel wird diesbezuglich oft vorgeworfen, dass sich damit per se eine Rechtfertigung fur die bestehende Ordnung ergebe, welche wahr und vernunftig ist, bloss weil sie existiert. Das Recht kann also nach Hegel als eine von der menschlichen Vernunft erschaffene Natur verstanden werden. Recht ist also Produkt der Vernunft. Er begreift Vergangenheit und Gegenwart als zweckmassige und stete Entwicklung des Grundgedankens des Rechts, also dem Wunsch nach Freiheit und Gerechtigkeit. Auf diesen Grundgedanken lasst sich das gesamte System zuruckfuhren…
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, AEsthetik, Kultur, Natur, Recht, …), Note: 12 Punkte, Universitat Mannheim (Rechtswissenschaftliche Fakultat), Veranstaltung: Einfuhrung in die Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Hegels Ziel ist es, die Idee des Rechts und ihre historische Kon-kretheit in einen systematischen Begrundungszusammenhang zu bringen . Um Recht zu begreifen, muss man Hegel zu Folge zunachst verste-hen, wie es entsteht. Fur Hegel ist Recht nicht ein gewillkurtes Produkt irgendeines Gesetzgebers, sondern vielmehr der historisch gewachsene und gewordene Versuch, diejenigen Regeln und Hand-lungsnormen zu entwickeln, die jedem einzelnen seine Freiheit ge-wahrleisten . Hegel geht es nicht darum eine Zukunftsvision des Rechts zu entwerfen, sondern er will das Jetzt und die Vergangenheit analysieren und damit verstehen. Hegel stellt dazu die These auf, dass das Jetzt, also die Wirklichkeit, das vorlaufige Endergebnis einer vernunftigen Entwicklung ist, denn was vernunftig ist, das ist wirklich; und was wirklich ist das ist vernunftig . Hegel wird diesbezuglich oft vorgeworfen, dass sich damit per se eine Rechtfertigung fur die bestehende Ordnung ergebe, welche wahr und vernunftig ist, bloss weil sie existiert. Das Recht kann also nach Hegel als eine von der menschlichen Vernunft erschaffene Natur verstanden werden. Recht ist also Produkt der Vernunft. Er begreift Vergangenheit und Gegenwart als zweckmassige und stete Entwicklung des Grundgedankens des Rechts, also dem Wunsch nach Freiheit und Gerechtigkeit. Auf diesen Grundgedanken lasst sich das gesamte System zuruckfuhren…