Readings Newsletter
Become a Readings Member to make your shopping experience even easier.
Sign in or sign up for free!
You’re not far away from qualifying for FREE standard shipping within Australia
You’ve qualified for FREE standard shipping within Australia
The cart is loading…
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,7, Universitat Duisburg-Essen, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Heutzutage ist es selbstverstandlich, uber grosse Sportereignisse durch die Medien informiert zu werden. Hierbei spielen Fernsehen, Radio, Tages- und Wochenzeitungen eine wichtige Rolle. Gerade durch die grosse Informationsmenge der Massenmedien hat der Sport immer mehr an Bedeutung gewonnen und die Aufmerksamkeit der Menschen geweckt. Die Zeitungssprache lebt vom Steigern, ja UEbertreiben. Die Aufmerksamkeit des von so vielen anderen Anliegen sturmisch beanspruchten Lesers muss immer starker aufgepeitscht werden. Dem geschwollenen Fettdruck der UEberschriften entspricht das Anschwellen des Tones in den Aufsatzen selbst. Es gehoert zum Wesen der Zeitung, alles, was sie schreibt, dem Leser wichtig erscheinen zu lassen. 1 Seit Beginn des 21. Jahrhunderts hat sich das Phanomen Sport in den Medien immer weiter entwickelt. Heute koennen wir taglich Berichte uber die unterschiedlichsten Sportarten wie Fussball, Formel 1 oder Tennis lesen, sehen und hoeren, aktuelle Sportnachrichten auf dem Handy abrufen, zwischen mehreren Sportkanalen auswahlen und uber das Internet uber Sportergebnisse informiert werden. Der Sportberichterstattung kann man sich somit kaum entziehen: An jeder Ecke begegnet uns das Thema Sport, welches Jung und Alt begeistert. Sportberichterstattung ist weiterhin ein hautnahes Medium zur Kommunikation von echten Gefuhlen, Sehnsuchten, Bedurfnissen, Werten und Handlungsmaximen 2 und Gefuhle, denen ansonsten wenig Raum gelassen wird, durfen ausgelebt werden. 3
$9.00 standard shipping within Australia
FREE standard shipping within Australia for orders over $100.00
Express & International shipping calculated at checkout
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,7, Universitat Duisburg-Essen, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Heutzutage ist es selbstverstandlich, uber grosse Sportereignisse durch die Medien informiert zu werden. Hierbei spielen Fernsehen, Radio, Tages- und Wochenzeitungen eine wichtige Rolle. Gerade durch die grosse Informationsmenge der Massenmedien hat der Sport immer mehr an Bedeutung gewonnen und die Aufmerksamkeit der Menschen geweckt. Die Zeitungssprache lebt vom Steigern, ja UEbertreiben. Die Aufmerksamkeit des von so vielen anderen Anliegen sturmisch beanspruchten Lesers muss immer starker aufgepeitscht werden. Dem geschwollenen Fettdruck der UEberschriften entspricht das Anschwellen des Tones in den Aufsatzen selbst. Es gehoert zum Wesen der Zeitung, alles, was sie schreibt, dem Leser wichtig erscheinen zu lassen. 1 Seit Beginn des 21. Jahrhunderts hat sich das Phanomen Sport in den Medien immer weiter entwickelt. Heute koennen wir taglich Berichte uber die unterschiedlichsten Sportarten wie Fussball, Formel 1 oder Tennis lesen, sehen und hoeren, aktuelle Sportnachrichten auf dem Handy abrufen, zwischen mehreren Sportkanalen auswahlen und uber das Internet uber Sportergebnisse informiert werden. Der Sportberichterstattung kann man sich somit kaum entziehen: An jeder Ecke begegnet uns das Thema Sport, welches Jung und Alt begeistert. Sportberichterstattung ist weiterhin ein hautnahes Medium zur Kommunikation von echten Gefuhlen, Sehnsuchten, Bedurfnissen, Werten und Handlungsmaximen 2 und Gefuhle, denen ansonsten wenig Raum gelassen wird, durfen ausgelebt werden. 3