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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Phys. Geogr., Geomorphologie, Umweltforschung, Note: 1,3, Technische Universitat Dresden (Geographie), Veranstaltung: Landschaftszonen, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschaftigt sich mit Naturgewalten, die die Menschen schon seit Urzeiten faszinieren. Eingebettet in das Referat Aussertropische Sturme bergen die Gewitter bzw. Thunderstorms einen ergiebigen Fundus an Fragen, die im Folgenden gestellt und beantwortet werden sollen. Die Einteilung der Arten der Gewitter in Einzellige, Mehrzellige und Superzellen beruht auf der Genese und ist daher logisch nachvollziehbar. Aussergewoehnlich viele Unterformen treten bei mehrzelligen Gewittern auf. Aber im Detail auf alle diese einzugehen wurde den Rahmen sprengen. Im Grunde ist jedes Gewitter ein Unikat, dem didaktischer Schematismus nicht gerecht werden kann. Deutlich wird das, wenn man Davis Katastrophenbeschreibungen liesst, in denen jede tornadoproduzierende Superzelle die Ursache aus anderen atmospharische Bedingungen zog. Gewitter bringen Heil und Unheil zugleich, wenn Sie Regen mit sich fuhren aber UEberschwemmungen, Hagel- und Sturmschaden hinterlassen. Auch der Blitz als Nebenerscheinung hat fur die Menschliche Kultur wie fur die Biosphare grosse Bedeutung. Im tief glaubigen Mittelalter wurden Gewitter von den Menschen im Zusammenhang mit Gott gesehen. Seit den Zeiten der Aufklarung wurden Naturschauspiele nicht mehr als gottgegeben hingenommen. Die Wissenschaft konnte bis zum jetzigen Zeitpunkt komplexe Wirkungsgefuge entschlusseln wobei noch lange nicht alle Fragen beantwortet sind. Die nachfolgenden Ausfuhrungen werden mit allgemeinen physikalischen Grundlagen zu Winderscheinungen in das Thema einfuhren. Vor der Strukturierung in 3 verschiedene Arten von Gewittern erfolgt ein kurzer Einblick in die Wirkungen von Sturmen. Anders als im Referat, in dem Sachverhalte stark komprimiert wer
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Phys. Geogr., Geomorphologie, Umweltforschung, Note: 1,3, Technische Universitat Dresden (Geographie), Veranstaltung: Landschaftszonen, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschaftigt sich mit Naturgewalten, die die Menschen schon seit Urzeiten faszinieren. Eingebettet in das Referat Aussertropische Sturme bergen die Gewitter bzw. Thunderstorms einen ergiebigen Fundus an Fragen, die im Folgenden gestellt und beantwortet werden sollen. Die Einteilung der Arten der Gewitter in Einzellige, Mehrzellige und Superzellen beruht auf der Genese und ist daher logisch nachvollziehbar. Aussergewoehnlich viele Unterformen treten bei mehrzelligen Gewittern auf. Aber im Detail auf alle diese einzugehen wurde den Rahmen sprengen. Im Grunde ist jedes Gewitter ein Unikat, dem didaktischer Schematismus nicht gerecht werden kann. Deutlich wird das, wenn man Davis Katastrophenbeschreibungen liesst, in denen jede tornadoproduzierende Superzelle die Ursache aus anderen atmospharische Bedingungen zog. Gewitter bringen Heil und Unheil zugleich, wenn Sie Regen mit sich fuhren aber UEberschwemmungen, Hagel- und Sturmschaden hinterlassen. Auch der Blitz als Nebenerscheinung hat fur die Menschliche Kultur wie fur die Biosphare grosse Bedeutung. Im tief glaubigen Mittelalter wurden Gewitter von den Menschen im Zusammenhang mit Gott gesehen. Seit den Zeiten der Aufklarung wurden Naturschauspiele nicht mehr als gottgegeben hingenommen. Die Wissenschaft konnte bis zum jetzigen Zeitpunkt komplexe Wirkungsgefuge entschlusseln wobei noch lange nicht alle Fragen beantwortet sind. Die nachfolgenden Ausfuhrungen werden mit allgemeinen physikalischen Grundlagen zu Winderscheinungen in das Thema einfuhren. Vor der Strukturierung in 3 verschiedene Arten von Gewittern erfolgt ein kurzer Einblick in die Wirkungen von Sturmen. Anders als im Referat, in dem Sachverhalte stark komprimiert wer