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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,0, Humboldt-Universitat zu Berlin (Institut fur Philosophie), Veranstaltung: HS: Philosophie der Gefuhle, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Michael Tye macht in seinem Aufsatz Das Problem primitiver Bewusstseinsformen: Haben Bienen Empfindungen? einen Vorschlag, der bewusste Phanomene beschreiben soll. Auf der Grundlage einer Reprasentationstheorie entwirft er eine Theorie des phanomenalen Bewusstseins, also des Bewusstseins, das an die Sinneswahrnehmung gekoppelt ist. Tye behauptet, es lasse sich physikalisch erklaren, dass auch primitive Lebensformen wie Fische und Bienen phanomenales Bewusstsein besitzen. Diese These hat, wie gezeigt werden wird, nicht nur Konsequenzen fur das phanomenale Bewusstsein primitiver Lebensformen, sondern auch fur das phanomenale Bewusstsein des Menschen, und fur das Verstandnis von Bewusstsein allgemein. In dieser Arbeit soll zuerst Thomas Nagels Aufsatz dargestellt und dann einer Kritik unterzogen werden. Im Zentrum der Auseinandersetzung wird die Frage nach der Moeglichkeit der Aussage stehen, wie es fur eine Fledermaus ist, eine Fledermaus zu sein. Daran schliesst sich die Diskussion daruber an, wie man dem Konflikt des subjektiven Erlebnishorizontes und dessen Beschreibung aus dem Standpunkt der dritten Person begegnen kann. Was sagt eine Beschreibung von Verhalten und Wahrnehmungsapparaten von Tieren uber ihre subjektiven Erlebnisse aus? Teil zwei der Arbeit untersucht Michael Tyes reprasentationstheoretischen Ansatz zum phanomenalen Bewusstsein. Demnach wird die Aussenwelt von Lebewesen intern reprasentiert - fur Tye stellen auch innere Zustande wie Schmerz und Gefuhle Reprasentationen dar. Die Aufgabe der Reprasentationstheorien liegt darin, zu bestimmen, wie genau sich der reprasentierte Gehalt zu dem reprasentierten Gegenstand verhalt. Durch welches Reprasentationssystem werden Wahr
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,0, Humboldt-Universitat zu Berlin (Institut fur Philosophie), Veranstaltung: HS: Philosophie der Gefuhle, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Michael Tye macht in seinem Aufsatz Das Problem primitiver Bewusstseinsformen: Haben Bienen Empfindungen? einen Vorschlag, der bewusste Phanomene beschreiben soll. Auf der Grundlage einer Reprasentationstheorie entwirft er eine Theorie des phanomenalen Bewusstseins, also des Bewusstseins, das an die Sinneswahrnehmung gekoppelt ist. Tye behauptet, es lasse sich physikalisch erklaren, dass auch primitive Lebensformen wie Fische und Bienen phanomenales Bewusstsein besitzen. Diese These hat, wie gezeigt werden wird, nicht nur Konsequenzen fur das phanomenale Bewusstsein primitiver Lebensformen, sondern auch fur das phanomenale Bewusstsein des Menschen, und fur das Verstandnis von Bewusstsein allgemein. In dieser Arbeit soll zuerst Thomas Nagels Aufsatz dargestellt und dann einer Kritik unterzogen werden. Im Zentrum der Auseinandersetzung wird die Frage nach der Moeglichkeit der Aussage stehen, wie es fur eine Fledermaus ist, eine Fledermaus zu sein. Daran schliesst sich die Diskussion daruber an, wie man dem Konflikt des subjektiven Erlebnishorizontes und dessen Beschreibung aus dem Standpunkt der dritten Person begegnen kann. Was sagt eine Beschreibung von Verhalten und Wahrnehmungsapparaten von Tieren uber ihre subjektiven Erlebnisse aus? Teil zwei der Arbeit untersucht Michael Tyes reprasentationstheoretischen Ansatz zum phanomenalen Bewusstsein. Demnach wird die Aussenwelt von Lebewesen intern reprasentiert - fur Tye stellen auch innere Zustande wie Schmerz und Gefuhle Reprasentationen dar. Die Aufgabe der Reprasentationstheorien liegt darin, zu bestimmen, wie genau sich der reprasentierte Gehalt zu dem reprasentierten Gegenstand verhalt. Durch welches Reprasentationssystem werden Wahr