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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Psychologie - Forensische Psychologie, Strafvollzug, Note: 1,0, Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nurnberg, 94 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand vorliegender Arbeit ist eine Untersuchung des Phanomens Serienmord. Anfanglich werden verschiedene Definitionen kritisch reflektiert, um anschlieend eine eigene Definition des Phanomens Serienmord generieren zu konnen. Weiter werden die unterschiedlichen Ausdrucksgestalten der Phanomene Serienmord sowie Serienmorder kategorisiert. Die facettenreiche Kategorisierung erlaubt es, durch freie Kombination der unterschiedlichen Subjekte mit Attributen, je individuelle Pradikate zu erstellen. Mit Hilfe dieser pradikativen Folie ist es moglich, nahezu jedes Phanomen des Serienmordes/ -morders begrifflich als auch semantisch zu erfassen und einzuordnen. An dies anknupfend, werden das Vorgehen des Serienmorders und die Semiotik des Serienmordes in einem sinnvollen Zusammenhang erlauternd aufgezeigt. Die rechtliche Qualifizierung von Serienmord soll rechtliche Konsequenzen der Taten, u.a. Beurteilung und Unterbringung von Serienmordern vorstellen. Um die bisherigen Gegenstande vor einen statistischen Hintergrund zu stellen, ist folgend ein Punkt angefuhrt, welcher aufgrund der Prasentation von Zahlen den Anspruch erhebt, das bisherige Themengebiet objektiv abzubilden. Eines der Kernelemente dieser Arbeit stellt die Frage dar, warum sich Menschen zu Serienmordern entwickeln. Dieser Frage wird versucht Rechnung zu tragen, indem verschiedene Erklarungsansatze (z.B. biologische, soziologische, psychologische) auf ihr Erklarungspotenzial hin gepruft werden. Einige Erklarungsversuche haben mehr Erklarungspotenzial als andere, wiederum andere konnen ihrer Konzeption wegen den Gegenstand nicht adaquat erfassen und wenige bieten nur in Kombination mit anderen Erklarungsversuchen einen Ansatz, der versucht die Frage des Warum? zu beantworten, an. Folgenreich
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Psychologie - Forensische Psychologie, Strafvollzug, Note: 1,0, Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nurnberg, 94 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand vorliegender Arbeit ist eine Untersuchung des Phanomens Serienmord. Anfanglich werden verschiedene Definitionen kritisch reflektiert, um anschlieend eine eigene Definition des Phanomens Serienmord generieren zu konnen. Weiter werden die unterschiedlichen Ausdrucksgestalten der Phanomene Serienmord sowie Serienmorder kategorisiert. Die facettenreiche Kategorisierung erlaubt es, durch freie Kombination der unterschiedlichen Subjekte mit Attributen, je individuelle Pradikate zu erstellen. Mit Hilfe dieser pradikativen Folie ist es moglich, nahezu jedes Phanomen des Serienmordes/ -morders begrifflich als auch semantisch zu erfassen und einzuordnen. An dies anknupfend, werden das Vorgehen des Serienmorders und die Semiotik des Serienmordes in einem sinnvollen Zusammenhang erlauternd aufgezeigt. Die rechtliche Qualifizierung von Serienmord soll rechtliche Konsequenzen der Taten, u.a. Beurteilung und Unterbringung von Serienmordern vorstellen. Um die bisherigen Gegenstande vor einen statistischen Hintergrund zu stellen, ist folgend ein Punkt angefuhrt, welcher aufgrund der Prasentation von Zahlen den Anspruch erhebt, das bisherige Themengebiet objektiv abzubilden. Eines der Kernelemente dieser Arbeit stellt die Frage dar, warum sich Menschen zu Serienmordern entwickeln. Dieser Frage wird versucht Rechnung zu tragen, indem verschiedene Erklarungsansatze (z.B. biologische, soziologische, psychologische) auf ihr Erklarungspotenzial hin gepruft werden. Einige Erklarungsversuche haben mehr Erklarungspotenzial als andere, wiederum andere konnen ihrer Konzeption wegen den Gegenstand nicht adaquat erfassen und wenige bieten nur in Kombination mit anderen Erklarungsversuchen einen Ansatz, der versucht die Frage des Warum? zu beantworten, an. Folgenreich