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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lander - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,7, FernUniversitat Hagen (Historisches Institut, Lehrgebiet Geschichte und Gegenwart Alteuropas), Veranstaltung: Geschichte Frankreichs im 16. und 17. Jahrhundert, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: (…) und es stellten sich mir immer mehr Fragen: Wurde die Hofgesellschaft gezielt von Ludwig gebildet oder war es ein schleichender Prozess, der in Kauf genommen wurde? Falls sie geplant war, welche Intention hatte Ludwig dabei? Die nachste Frage war, welcher Personenkreis eigentlich die Hofgesellschaft bildete und welche Normen fur diese Gruppe eine Rolle spielten. Kann bei der Hofgesellschaft in Versailles von einem Prototyp der hofischen Gesellschaft gesprochen werden? Diesen Fragen wollte ich nachgehen. Um sie zu beantworten, scheint es mir sinnvoll, zu-nachst einmal ganz kurz aufzuzeigen, wie sich Hof und Hofgesellschaft vor der Zeit Ludwigs entwickelt hatten. Darauf folgen ein Uberblick uber die Herrschaftszeit Ludwigs XIV. sowie uber sein Selbstverstandnis als Herrscher. Die grobe Kenntnis von Ludwigs Regierungszeit sowie von seinem Selbstverstandnis ist hilfreich beim Verstandnis des Auf-baus und der Funktion der Hofgesellschaft. Der nachste Schritt ist dann eine genaue Beschreibung der Zusammensetzung der Hofge-sellschaft nach deren Hauptgruppen, dem Adel, den Ministern und Beamten, den Kunstlern und den Matressen. Schlielich muss das Augenmerk auch auf Ludwig selbst gerichtet werden, wie er sich fur die, und innerhalb der Hofgesellschaft in Szene setzte. Die Uberlegungen zur Intention Ludwigs bei der Ansiedelung des Adels am Hofe in Versailles stehen im Zusammenhang mit den Betrachtungen zur Selbstinszenierung Ludwigs, denn ohne Publikum keine Selbst-inszenierung. Ein Teil der Inszenierung, der die Hoflinge aber stark betraf und vor allem die Hoflinge als Teilnehmer brauchte, war das hofische Zer
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lander - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,7, FernUniversitat Hagen (Historisches Institut, Lehrgebiet Geschichte und Gegenwart Alteuropas), Veranstaltung: Geschichte Frankreichs im 16. und 17. Jahrhundert, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: (…) und es stellten sich mir immer mehr Fragen: Wurde die Hofgesellschaft gezielt von Ludwig gebildet oder war es ein schleichender Prozess, der in Kauf genommen wurde? Falls sie geplant war, welche Intention hatte Ludwig dabei? Die nachste Frage war, welcher Personenkreis eigentlich die Hofgesellschaft bildete und welche Normen fur diese Gruppe eine Rolle spielten. Kann bei der Hofgesellschaft in Versailles von einem Prototyp der hofischen Gesellschaft gesprochen werden? Diesen Fragen wollte ich nachgehen. Um sie zu beantworten, scheint es mir sinnvoll, zu-nachst einmal ganz kurz aufzuzeigen, wie sich Hof und Hofgesellschaft vor der Zeit Ludwigs entwickelt hatten. Darauf folgen ein Uberblick uber die Herrschaftszeit Ludwigs XIV. sowie uber sein Selbstverstandnis als Herrscher. Die grobe Kenntnis von Ludwigs Regierungszeit sowie von seinem Selbstverstandnis ist hilfreich beim Verstandnis des Auf-baus und der Funktion der Hofgesellschaft. Der nachste Schritt ist dann eine genaue Beschreibung der Zusammensetzung der Hofge-sellschaft nach deren Hauptgruppen, dem Adel, den Ministern und Beamten, den Kunstlern und den Matressen. Schlielich muss das Augenmerk auch auf Ludwig selbst gerichtet werden, wie er sich fur die, und innerhalb der Hofgesellschaft in Szene setzte. Die Uberlegungen zur Intention Ludwigs bei der Ansiedelung des Adels am Hofe in Versailles stehen im Zusammenhang mit den Betrachtungen zur Selbstinszenierung Ludwigs, denn ohne Publikum keine Selbst-inszenierung. Ein Teil der Inszenierung, der die Hoflinge aber stark betraf und vor allem die Hoflinge als Teilnehmer brauchte, war das hofische Zer