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Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Empirische Kulturwissenschaften, Note: 1,0, Universitat Bremen, 40 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Mythos vom Heiligen Gral ist in der abendlandischen Kultur eine der bekanntesten und zugleich sagenumwobensten Erzahlungen seit dem Mittelalter. Die allgemeine Vorstellung vom Gral bezieht sich dabei zumeist auf den Kelch Christi, mit dem er beim letzten Abendmahl speiste und welcher durch diesen mit geheimnisvollen Kraften erfullt ist, wobei die gebrauchlichste Version hierbei sicherlich ist, dass der Gral dem Besitzer ewiges Leben verleihen kann. Eine Vorstellung, die sicher auch deshalb gerne aufgegriffen wird, da sie gleich zwei groe Mythen miteinander vereint, den des Heiligen Grals und den des ewigen Lebens. Auch werden dem Gral Attribute zugesprochen, die demjenigen, der ihn zu finden imstande ist, Gesundheit und Wohlergehen oder sogar Erleuchtung, schenken konnen. So stellen sich bereits die ihm innewohnenden Krafte als Mysterium heraus, ein Ratsel, das jedoch weiterhin zu der bestehenden Legende beitragt. Durch die Zuordnung zur Heilsgeschichte Jesu spricht man den Gral explizit dem Christentum zu, er erscheint gar als hochste Reliquie Christi, da keiner anderen derartige Wunder zugesprochen werden als diesem Objekt. Dabei ist allerdings von dessen wahrer Herkunft im Allgemeinen wenig bekannt. Ob es sich tatsachlich um ein Motiv christlichen Ursprungs handelt, es demzufolge auch ein einheitliches Bild vom Gral gibt, oder dieser gar auf andere Quellen zuruckzufuhren ist, soll im Folgenden behandelt werden. Ebenso soll untersucht werden, wie unterschiedlich sich auch die Literatur der vergangenen Jahrhunderte seit dem ersten Erscheinen des Heiligen Grals zu diesem Thema darstellt, was deren eigentlicher Ursprung gewesen ist, wie sich das Bild vom Gral uber die Zeit verandert hat und was im Ubrigen dazu gefuhrt hat, dass dieses Objekt zu einem Mythos ha
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Empirische Kulturwissenschaften, Note: 1,0, Universitat Bremen, 40 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Mythos vom Heiligen Gral ist in der abendlandischen Kultur eine der bekanntesten und zugleich sagenumwobensten Erzahlungen seit dem Mittelalter. Die allgemeine Vorstellung vom Gral bezieht sich dabei zumeist auf den Kelch Christi, mit dem er beim letzten Abendmahl speiste und welcher durch diesen mit geheimnisvollen Kraften erfullt ist, wobei die gebrauchlichste Version hierbei sicherlich ist, dass der Gral dem Besitzer ewiges Leben verleihen kann. Eine Vorstellung, die sicher auch deshalb gerne aufgegriffen wird, da sie gleich zwei groe Mythen miteinander vereint, den des Heiligen Grals und den des ewigen Lebens. Auch werden dem Gral Attribute zugesprochen, die demjenigen, der ihn zu finden imstande ist, Gesundheit und Wohlergehen oder sogar Erleuchtung, schenken konnen. So stellen sich bereits die ihm innewohnenden Krafte als Mysterium heraus, ein Ratsel, das jedoch weiterhin zu der bestehenden Legende beitragt. Durch die Zuordnung zur Heilsgeschichte Jesu spricht man den Gral explizit dem Christentum zu, er erscheint gar als hochste Reliquie Christi, da keiner anderen derartige Wunder zugesprochen werden als diesem Objekt. Dabei ist allerdings von dessen wahrer Herkunft im Allgemeinen wenig bekannt. Ob es sich tatsachlich um ein Motiv christlichen Ursprungs handelt, es demzufolge auch ein einheitliches Bild vom Gral gibt, oder dieser gar auf andere Quellen zuruckzufuhren ist, soll im Folgenden behandelt werden. Ebenso soll untersucht werden, wie unterschiedlich sich auch die Literatur der vergangenen Jahrhunderte seit dem ersten Erscheinen des Heiligen Grals zu diesem Thema darstellt, was deren eigentlicher Ursprung gewesen ist, wie sich das Bild vom Gral uber die Zeit verandert hat und was im Ubrigen dazu gefuhrt hat, dass dieses Objekt zu einem Mythos ha