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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Unternehmensethik, Wirtschaftsethik, Note: 1,3, Universitat Hohenheim (Institut fur Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Konzepte der Wirtschafts- und Unternehmensethik, Hauptseminar, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Die Notwendigkeit der Gewinnmaximierung in der Unternehmung Unternehmen haben viele Ziele, wobei unter OEkonomen die Frage, ob Unternehmen nur nach dem Gewinnmaximierungskalkul1 agieren sollten, umstritten ist. Ohne an dieser Stelle partialanalytische mikroekonomische Studien zu bemuhen, herrscht in den Wirtschaftswissenschaften Einigkeit daruber, dass Unternehmen vor allem langfristig Gewinne maximieren sollten, um am Markt bestehen zu koennen2. Denn nur Unternehmen, die Profit erzielen, koennen sich noch andere Ziele leisten. Wenn nun Gewinnmaximierung das Oberziel einer Unternehmung ist, dann stellt sich die Frage, nach welchen Gesichtspunkten man andere Unternehmensziele bewerten soll. Wenn man ein wertfreies Bewertungsmodell fur die Analyse von Handlungsmustern und -zielen sucht, dann bietet es sich an, Interaktionen und Zielformulierungen auf Kosten- und Nutzenuberlegungen hin zu untersuchen. Dieser oekonomische Ansatz3 eines Gary Becker bietet die Moeglichkeit, systematisch uber Vorteilsuberlegungen zu Erkenntnissen von interagierenden Wirtschaftssubjekten und Handlungssituationen jedweder Art zu gelangen4. Das Ethikkonzept von Homann baut auf solchen Vorteils- und Anreizuberlegungen auf, um daruber hinaus aufzuzeigen, wie z.B. konfligierende Interessen oekonomisch sinnvoll uberwunden werden koennen. Wenn eine Unternehmung ihren Gewinn maximieren will und die Arbeitnehmerschaft kontrare Interessen verfolgt, dann gilt es nach Homann einen derartigen Rahmen an Regeln zu gestalten, der die Anreizstrukturen beider Parteien berucksichtigt, um Kooperationsgewinne zu erzielen.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Unternehmensethik, Wirtschaftsethik, Note: 1,3, Universitat Hohenheim (Institut fur Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Konzepte der Wirtschafts- und Unternehmensethik, Hauptseminar, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Die Notwendigkeit der Gewinnmaximierung in der Unternehmung Unternehmen haben viele Ziele, wobei unter OEkonomen die Frage, ob Unternehmen nur nach dem Gewinnmaximierungskalkul1 agieren sollten, umstritten ist. Ohne an dieser Stelle partialanalytische mikroekonomische Studien zu bemuhen, herrscht in den Wirtschaftswissenschaften Einigkeit daruber, dass Unternehmen vor allem langfristig Gewinne maximieren sollten, um am Markt bestehen zu koennen2. Denn nur Unternehmen, die Profit erzielen, koennen sich noch andere Ziele leisten. Wenn nun Gewinnmaximierung das Oberziel einer Unternehmung ist, dann stellt sich die Frage, nach welchen Gesichtspunkten man andere Unternehmensziele bewerten soll. Wenn man ein wertfreies Bewertungsmodell fur die Analyse von Handlungsmustern und -zielen sucht, dann bietet es sich an, Interaktionen und Zielformulierungen auf Kosten- und Nutzenuberlegungen hin zu untersuchen. Dieser oekonomische Ansatz3 eines Gary Becker bietet die Moeglichkeit, systematisch uber Vorteilsuberlegungen zu Erkenntnissen von interagierenden Wirtschaftssubjekten und Handlungssituationen jedweder Art zu gelangen4. Das Ethikkonzept von Homann baut auf solchen Vorteils- und Anreizuberlegungen auf, um daruber hinaus aufzuzeigen, wie z.B. konfligierende Interessen oekonomisch sinnvoll uberwunden werden koennen. Wenn eine Unternehmung ihren Gewinn maximieren will und die Arbeitnehmerschaft kontrare Interessen verfolgt, dann gilt es nach Homann einen derartigen Rahmen an Regeln zu gestalten, der die Anreizstrukturen beider Parteien berucksichtigt, um Kooperationsgewinne zu erzielen.