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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,7, FernUniversitat Hagen, 120 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die heutige Wirtschaft sieht sich einem immer schnelleren Tempo und einem bestandigen technologischen Wandel gegenuber. Um dem damit einhergehenden steigenden Konkurrenzdruck gerecht zu werden, mussen Organisationen sich anpassen und neue Wege finden, ihre Effizienz zu erhohen. Infolgedessen werden gleichzeitig auch die Mitarbeiter mit neuen Situationen und Veranderungen konfrontiert und sind gefordert, mehr Entscheidungen selbst zu treffen, vermehrt in Teams zu arbeiten und sich mit komplexeren Aufgabenanforderungen zurechtzufinden. Dieser organisationale Wandel verlangt vom Mitarbeiter eine bessere Anpassungs- und Lernfahigkeit, sowie die Fahigkeit sich zu motivieren und einem erhohten Druck standzuhalten. Da der Mitarbeiter somit eine zunehmend bedeutendere Rolle in der Leistungserbringung von Unternehmen spielt, ist es von Interesse der Organisation, das Verhalten des Mitarbeiters zu verstehen und es nach Moglichkeit im Sinne der Organisation zu verandern. Dazu wird auf Erkenntnisse der Psychologie zuruckgegriffen, um das Verhalten des Mitarbeiters in der Organisation zu erklaren und vorherzusagen. In diesem Zusammenhang hat neben diversen anderen Konzepten in den letzten Jahren vor allem das auf der sozial-kognitiven Theorie beruhende Konzept der Selbstwirksamkeit (engl. self-efficacy) eine zunehmend groe Beachtung gefunden. In dieser Arbeit findet eine kritische Erorterung des Selbstwirksamkeitskonzepts statt, die die Frage beantworten soll, ob und wie mit Hilfe des Konzeptes ein Beitrag zur Verhaltenserklarung, -vorhersage und -anderung des Mitarbeiters in der Organisation geleistet werden kann. Dazu werden zunachst die Grundannahmen des Selbstwirksamkeitskonzeptes sowie der diesem Konzept zugrunde liegenden sozial-kognitiven Theorie dargestellt. Anschlieend werden einige empirisc
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,7, FernUniversitat Hagen, 120 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die heutige Wirtschaft sieht sich einem immer schnelleren Tempo und einem bestandigen technologischen Wandel gegenuber. Um dem damit einhergehenden steigenden Konkurrenzdruck gerecht zu werden, mussen Organisationen sich anpassen und neue Wege finden, ihre Effizienz zu erhohen. Infolgedessen werden gleichzeitig auch die Mitarbeiter mit neuen Situationen und Veranderungen konfrontiert und sind gefordert, mehr Entscheidungen selbst zu treffen, vermehrt in Teams zu arbeiten und sich mit komplexeren Aufgabenanforderungen zurechtzufinden. Dieser organisationale Wandel verlangt vom Mitarbeiter eine bessere Anpassungs- und Lernfahigkeit, sowie die Fahigkeit sich zu motivieren und einem erhohten Druck standzuhalten. Da der Mitarbeiter somit eine zunehmend bedeutendere Rolle in der Leistungserbringung von Unternehmen spielt, ist es von Interesse der Organisation, das Verhalten des Mitarbeiters zu verstehen und es nach Moglichkeit im Sinne der Organisation zu verandern. Dazu wird auf Erkenntnisse der Psychologie zuruckgegriffen, um das Verhalten des Mitarbeiters in der Organisation zu erklaren und vorherzusagen. In diesem Zusammenhang hat neben diversen anderen Konzepten in den letzten Jahren vor allem das auf der sozial-kognitiven Theorie beruhende Konzept der Selbstwirksamkeit (engl. self-efficacy) eine zunehmend groe Beachtung gefunden. In dieser Arbeit findet eine kritische Erorterung des Selbstwirksamkeitskonzepts statt, die die Frage beantworten soll, ob und wie mit Hilfe des Konzeptes ein Beitrag zur Verhaltenserklarung, -vorhersage und -anderung des Mitarbeiters in der Organisation geleistet werden kann. Dazu werden zunachst die Grundannahmen des Selbstwirksamkeitskonzeptes sowie der diesem Konzept zugrunde liegenden sozial-kognitiven Theorie dargestellt. Anschlieend werden einige empirisc