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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,0, Philipps-Universitat Marburg (Institut fur Soziologie), Veranstaltung: Moderne und Gewalt, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen der vorliegenden Arbeit moechte ich mich mit den, unterschiedlichen theoretischen Perspektiven Carl Schmitts und Giorgio Agambens beschaftigen. In einer vergleichenden Analyse sollen beide Konzeptionen gegenubergestellt werden, wobei vor allem die Betrachtung der verschiedenen Funktionen, die der Begriff Ausnahmezustand in den jeweiligen Argumentationen erfullt, im Vordergrund der Auseinandersetzung stehen wird. Zu diesem Zweck moechte ich in einem ersten Schritt auf Carl Schmitt eingehen. Dabei soll herausgearbeitet werden, wie Schmitt den Terminus Ausnahmezustand im Rahmen seiner UEberlegungen zur Politischen Theologie definiert, und welche Funktionen diesem Begriff innerhalb Schmitts Souveranitatskonzeption zukommen. Die Auseinandersetzung mit dem Terminus Ausnahmezustand, so wie sich dieser bei Carl Schmitt darstellt, bildet die Ausgangsbasis der vorliegenden Arbeit. An diese UEberlegungen anschliessend, moechte ich mich der Argumentation Giorgio Agambens widmen, die -wie bereits erwahnt- den Terminus Ausnahmezustand von Carl Schmitt ubernimmt. Hierbei stellt sich erneut die Frage nach der Funktion und der begrifflichen Bestimmung dieses Terminus. Daruber hinaus wird an dieser Stelle auf grundlegende Unterschiede im Bezug auf Carl Schmitts Begriff des Ausnahmezustands eingegangen werden. Im Mittelpunkt einer vergleichenden Auseinandersetzung sollen vor allem Fragen nach der begrifflichen Veranderung und konzeptionellen Abwandlung des Terminus Ausnahmezustand bei Agamben stehen. UEberdies stellt sich die Frage nach der Relevanz, die diesem Begriff in Agambens Argumentation, im Vergleich zu Carl Schmitts Verwendung des Terminus Ausnahmezustand, zukommt. Nach dieser vergleichenden Gegenuberstellung der
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,0, Philipps-Universitat Marburg (Institut fur Soziologie), Veranstaltung: Moderne und Gewalt, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen der vorliegenden Arbeit moechte ich mich mit den, unterschiedlichen theoretischen Perspektiven Carl Schmitts und Giorgio Agambens beschaftigen. In einer vergleichenden Analyse sollen beide Konzeptionen gegenubergestellt werden, wobei vor allem die Betrachtung der verschiedenen Funktionen, die der Begriff Ausnahmezustand in den jeweiligen Argumentationen erfullt, im Vordergrund der Auseinandersetzung stehen wird. Zu diesem Zweck moechte ich in einem ersten Schritt auf Carl Schmitt eingehen. Dabei soll herausgearbeitet werden, wie Schmitt den Terminus Ausnahmezustand im Rahmen seiner UEberlegungen zur Politischen Theologie definiert, und welche Funktionen diesem Begriff innerhalb Schmitts Souveranitatskonzeption zukommen. Die Auseinandersetzung mit dem Terminus Ausnahmezustand, so wie sich dieser bei Carl Schmitt darstellt, bildet die Ausgangsbasis der vorliegenden Arbeit. An diese UEberlegungen anschliessend, moechte ich mich der Argumentation Giorgio Agambens widmen, die -wie bereits erwahnt- den Terminus Ausnahmezustand von Carl Schmitt ubernimmt. Hierbei stellt sich erneut die Frage nach der Funktion und der begrifflichen Bestimmung dieses Terminus. Daruber hinaus wird an dieser Stelle auf grundlegende Unterschiede im Bezug auf Carl Schmitts Begriff des Ausnahmezustands eingegangen werden. Im Mittelpunkt einer vergleichenden Auseinandersetzung sollen vor allem Fragen nach der begrifflichen Veranderung und konzeptionellen Abwandlung des Terminus Ausnahmezustand bei Agamben stehen. UEberdies stellt sich die Frage nach der Relevanz, die diesem Begriff in Agambens Argumentation, im Vergleich zu Carl Schmitts Verwendung des Terminus Ausnahmezustand, zukommt. Nach dieser vergleichenden Gegenuberstellung der