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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Universitat Trier, Veranstaltung: Interkulturelle Begegnungen in der Literatur, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Auseinandersetzung mit dem Fremden ist eines der altesten und beliebtesten Motive in der Literatur. Bereits im Mittelalter finden sich zahlreiche Belege fur eine Beschaftigung mit dem Fremden; als fremd gilt dabei alles, was auereuropaischen und nichtchristlichen Charakter besitzt. Beispiele finden sich vor allem in der hofischen Kreuzzugsliteratur wie etwa die ausfuhrlichen Beschreibungen der Unglaubigen in Wolframs von Eschenbach Willehalm. Heute findet die literarische Begegnung mit dem Fremden vor allem in der Reiseliteratur statt. Ein Beispiel hierfur liefert der Erzahlband Nichts als Gespenster der Journalistin Judith Hermann, dem auch die gleichnamige Erzahlung entnommen ist, die Gegenstand dieser Untersuchung ist. Hermanns Schilderung beschreibt eine interkulturelle Begegnung zwischen Deutschen und Amerikanern. In der Arbeit wird analysiert, wie das Fremde in der Erzahlung dargestellt wird. Wesentliche Aspekte sind dabei die Fragen, wie die Begegnung verlauft, wie das Fremde auf beiden Seiten durch die Figuren wahrgenommen wird, welche Bilder verwendet werden und welche Entwicklungen und Prozesse die Figuren durchlaufen.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Universitat Trier, Veranstaltung: Interkulturelle Begegnungen in der Literatur, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Auseinandersetzung mit dem Fremden ist eines der altesten und beliebtesten Motive in der Literatur. Bereits im Mittelalter finden sich zahlreiche Belege fur eine Beschaftigung mit dem Fremden; als fremd gilt dabei alles, was auereuropaischen und nichtchristlichen Charakter besitzt. Beispiele finden sich vor allem in der hofischen Kreuzzugsliteratur wie etwa die ausfuhrlichen Beschreibungen der Unglaubigen in Wolframs von Eschenbach Willehalm. Heute findet die literarische Begegnung mit dem Fremden vor allem in der Reiseliteratur statt. Ein Beispiel hierfur liefert der Erzahlband Nichts als Gespenster der Journalistin Judith Hermann, dem auch die gleichnamige Erzahlung entnommen ist, die Gegenstand dieser Untersuchung ist. Hermanns Schilderung beschreibt eine interkulturelle Begegnung zwischen Deutschen und Amerikanern. In der Arbeit wird analysiert, wie das Fremde in der Erzahlung dargestellt wird. Wesentliche Aspekte sind dabei die Fragen, wie die Begegnung verlauft, wie das Fremde auf beiden Seiten durch die Figuren wahrgenommen wird, welche Bilder verwendet werden und welche Entwicklungen und Prozesse die Figuren durchlaufen.