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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Sport - Sportoekonomie, Sportmanagement, Note: 1,3, Universitat Leipzig (Institut fur Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Kultursponsoring, Sprache: Deutsch, Abstract: Zahlreiche kulturelle und sportliche Veranstaltungen koennen gegenwartig nicht mehr ohne die Unterstutzung zahlungskraftiger Unternehmen aus der freien Wirtschaft durchgefuhrt werden. Im Bereich des Sportsponsorings, welches sich in den letzten Jahrzehnten rasant entwickelt hat, ist diese Art der Finanzierung von Veranstaltungen, Vereinen oder Sportlern heute nicht mehr wegzudenken. Unter dem Begriff Sponsoring versteht Manfred Bruhn die Planung, Organisation, Durchfuhrung und Kontrolle samtlicher Aktivitaten, die mit der Bereitstellung von Geld, Sachmitteln, Dienstleistungen oder Know-how durch Unternehmen und Institutionen zur Foerderung von Personen und Organisationen in den Bereichen Sport, Kultur, Soziales und Umwelt verbunden sind, um damit gleichzeitig eigene Marketing- und Kommunikationsziele zu erreichen. Bruhn grenzt das Sponsoring zum Mazenatentum ab, da hier das Geben von Mitteln oder Leistungen aus rein altruistischen, also selbstlosen und uneigennutzigen Zielen erfolgt und keine Gegenleistung verlangt wird. Auch zum Spendenwesen gibt es Unterschiede, denn eine Spende hat meist steuerliche Grunde, die auf Unternehmensseite gerade zum Jahresende eine - unter Umstanden - recht willkommene Ausgabe ist. Das Sponsoring beruht auf dem Prinzip von Leistung und Gegenleistung. Hierfur gibt es auf beiden Seiten vielfaltige Einsatzmoeglichkeiten. Wird zum Beispiel ein Fussballverein von einem Automobil-Hersteller gesponsert, so ist das Logo des Herstellers meist auf den Trikots und Trainingsanzugen der Spieler aufgedruckt und somit bei jedem Auftritt in der OEffentlichkeit sichtbar. Sind bei dem Spiel auch die Medien vertreten, die das Logo in Presse oder Fernsehen verbreiten, dann ist das Sponsoring fur den Hersteller eine hoechst wirksame PR-Massnahme
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Sport - Sportoekonomie, Sportmanagement, Note: 1,3, Universitat Leipzig (Institut fur Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Kultursponsoring, Sprache: Deutsch, Abstract: Zahlreiche kulturelle und sportliche Veranstaltungen koennen gegenwartig nicht mehr ohne die Unterstutzung zahlungskraftiger Unternehmen aus der freien Wirtschaft durchgefuhrt werden. Im Bereich des Sportsponsorings, welches sich in den letzten Jahrzehnten rasant entwickelt hat, ist diese Art der Finanzierung von Veranstaltungen, Vereinen oder Sportlern heute nicht mehr wegzudenken. Unter dem Begriff Sponsoring versteht Manfred Bruhn die Planung, Organisation, Durchfuhrung und Kontrolle samtlicher Aktivitaten, die mit der Bereitstellung von Geld, Sachmitteln, Dienstleistungen oder Know-how durch Unternehmen und Institutionen zur Foerderung von Personen und Organisationen in den Bereichen Sport, Kultur, Soziales und Umwelt verbunden sind, um damit gleichzeitig eigene Marketing- und Kommunikationsziele zu erreichen. Bruhn grenzt das Sponsoring zum Mazenatentum ab, da hier das Geben von Mitteln oder Leistungen aus rein altruistischen, also selbstlosen und uneigennutzigen Zielen erfolgt und keine Gegenleistung verlangt wird. Auch zum Spendenwesen gibt es Unterschiede, denn eine Spende hat meist steuerliche Grunde, die auf Unternehmensseite gerade zum Jahresende eine - unter Umstanden - recht willkommene Ausgabe ist. Das Sponsoring beruht auf dem Prinzip von Leistung und Gegenleistung. Hierfur gibt es auf beiden Seiten vielfaltige Einsatzmoeglichkeiten. Wird zum Beispiel ein Fussballverein von einem Automobil-Hersteller gesponsert, so ist das Logo des Herstellers meist auf den Trikots und Trainingsanzugen der Spieler aufgedruckt und somit bei jedem Auftritt in der OEffentlichkeit sichtbar. Sind bei dem Spiel auch die Medien vertreten, die das Logo in Presse oder Fernsehen verbreiten, dann ist das Sponsoring fur den Hersteller eine hoechst wirksame PR-Massnahme