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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Padagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen (Institut fur Psychologie und Padagogik), Veranstaltung: Hauptseminar, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein zentrales Thema in derzeitigen soziologischen, padagogischen und psychologischen Diskussionen und auch Forschungsarbeiten ist das der Genderproblematik: es geht haufig um die Benachteiligung und Belastung der Frauen, was deren Erwerbsarbeit, Karrieren und Alltagsgestaltung betrifft. Diese strukturellen Nachteile bestehen nach wie vor, obwohl in Untersuchungen zur Wechselwirkung von Beruf und Personlichkeit keine nennenswerten geschlechtsspezifischen Unterschiede festgestellt wurden und auch das Bildungsniveau der Frauen gleichwertig dem der Manner ist. Der folgende Text beschreibt zunachst die Studien von Melvin Kohn zur reziproken Wirkung von Beruf und Personlichkeit sowie darauffolgend die Auswirkungen der Bildungsexpansion. In beiden Themenbereichen wird zu Beginn ein allgemeiner Uberblick gegeben, abschlieend wird der Fokus auf Differenzen beziehungsweise Gemeinsamkeiten zwischen den Geschlechtern gelegt. Im weiteren Verlauf meines Aufsatzes werden die drei Felder der zweifachen Benachteiligung und Belastung der Frauen erlautert - zum Teil lassen sich deren schlechte Bildungsrenditen daraus erklaren. Trotz erheblicher Nachteile und Belastungen ist es fur Frauen wichtig, am Erwerbsarbeitsleben teilzunehmen, dies wird in Kapitel V. deutlich, dort geht es um den Beruf als das Medium der gesellschaftlichen Teilhabe. Abschlieend wird ein Ausblick auf Veranderungstendenzen im Geschlechterverhaltnis gegeben und ein Resumee gezogen.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Padagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen (Institut fur Psychologie und Padagogik), Veranstaltung: Hauptseminar, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein zentrales Thema in derzeitigen soziologischen, padagogischen und psychologischen Diskussionen und auch Forschungsarbeiten ist das der Genderproblematik: es geht haufig um die Benachteiligung und Belastung der Frauen, was deren Erwerbsarbeit, Karrieren und Alltagsgestaltung betrifft. Diese strukturellen Nachteile bestehen nach wie vor, obwohl in Untersuchungen zur Wechselwirkung von Beruf und Personlichkeit keine nennenswerten geschlechtsspezifischen Unterschiede festgestellt wurden und auch das Bildungsniveau der Frauen gleichwertig dem der Manner ist. Der folgende Text beschreibt zunachst die Studien von Melvin Kohn zur reziproken Wirkung von Beruf und Personlichkeit sowie darauffolgend die Auswirkungen der Bildungsexpansion. In beiden Themenbereichen wird zu Beginn ein allgemeiner Uberblick gegeben, abschlieend wird der Fokus auf Differenzen beziehungsweise Gemeinsamkeiten zwischen den Geschlechtern gelegt. Im weiteren Verlauf meines Aufsatzes werden die drei Felder der zweifachen Benachteiligung und Belastung der Frauen erlautert - zum Teil lassen sich deren schlechte Bildungsrenditen daraus erklaren. Trotz erheblicher Nachteile und Belastungen ist es fur Frauen wichtig, am Erwerbsarbeitsleben teilzunehmen, dies wird in Kapitel V. deutlich, dort geht es um den Beruf als das Medium der gesellschaftlichen Teilhabe. Abschlieend wird ein Ausblick auf Veranderungstendenzen im Geschlechterverhaltnis gegeben und ein Resumee gezogen.