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Examensarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - ltere Deutsche Literatur, Medi vistik, Note: 1,3, Universit t Trier (Landespr fungsamt Rheinland-Pfalz), 195 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit den Namen von Tristan und Isolde verbindet man in erster Linie die Geschichte von der Allgewalt der Liebe in ihrer Absolutheit und Totalit t. Diese Charakterisierung ist in ihrer Einfachheit richtig, da hier ohne Frage der Hauptaspekt der Tristansage benannt wird. Der Komplexit t des Stoffs gen gt sie jedoch nicht, denn der Stoff bietet ber die Liebesthematik hinaus eine Vielzahl von Facetten, die im Laufe der Entwicklung in Abh ngigkeit des sozialen, kulturellen und theologischen Denkens der jeweiligen Zeit eine unterschiedlich starke Auspr gung erfahren und zum Teil sogar unterschiedlich interpretiert werden. Und obwohl den meisten Bearbeitern der Versuch gemeinsam sein d rfte, die Geschichte in gewohnte Bahnen und Denkformen zu lenken, erf hrt der Stoff doch die unterschiedlichsten Auspr gungen, so dass er im Laufe seiner Entwicklung sowohl unter den Bearbeitern als auch unter den Rezipienten f r heillose Verwirrung gesorgt hat. Diese Arbeit beleuchtet die Entwicklungen und Ver nderungen des Stoffs, die mit den verschiedenen Bearbeitungen der Sage einhergehen.
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Examensarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - ltere Deutsche Literatur, Medi vistik, Note: 1,3, Universit t Trier (Landespr fungsamt Rheinland-Pfalz), 195 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit den Namen von Tristan und Isolde verbindet man in erster Linie die Geschichte von der Allgewalt der Liebe in ihrer Absolutheit und Totalit t. Diese Charakterisierung ist in ihrer Einfachheit richtig, da hier ohne Frage der Hauptaspekt der Tristansage benannt wird. Der Komplexit t des Stoffs gen gt sie jedoch nicht, denn der Stoff bietet ber die Liebesthematik hinaus eine Vielzahl von Facetten, die im Laufe der Entwicklung in Abh ngigkeit des sozialen, kulturellen und theologischen Denkens der jeweiligen Zeit eine unterschiedlich starke Auspr gung erfahren und zum Teil sogar unterschiedlich interpretiert werden. Und obwohl den meisten Bearbeitern der Versuch gemeinsam sein d rfte, die Geschichte in gewohnte Bahnen und Denkformen zu lenken, erf hrt der Stoff doch die unterschiedlichsten Auspr gungen, so dass er im Laufe seiner Entwicklung sowohl unter den Bearbeitern als auch unter den Rezipienten f r heillose Verwirrung gesorgt hat. Diese Arbeit beleuchtet die Entwicklungen und Ver nderungen des Stoffs, die mit den verschiedenen Bearbeitungen der Sage einhergehen.