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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 2,3, Albert-Ludwigs-Universitat Freiburg, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hexenverfolgung im ausgehenden 16. sowie beginnenden 17. Jh. gehoert zweifelsfrei zu den dunkelsten Kapiteln der Kirchengeschichte. Vorliegende Seminararbeit beinhaltet das Ziel die kritische Haltung von Friedrich Graf Spee von Langenfeld zu Hexenprozessen aufzuzeigen, sowie einen Bogen zu heutigen ethischen Fragestellungen zu spannen. In einem ersten Schritt soll kurz die historische Ausgangssituation dargestellt, und das Leben Spees beschrieben werden. Das Hauptaugenmerk der Seminararbeit liegt dann in der Darstellung von Gemeinsamkeiten sowie unterschiedlichen Ansichten bezuglich der Hexenverfolgung, von Graf Spee auf der einen, sowie der breiten Masse der damaligen Bevoelkerung auf der anderen Seite, anhand von Spees Hauptwerk Cautio criminalis. Daruber hinaus werden weitere Werke von Spee vorgestellt, die seine Auffassung von Glauben und seinen Bezug zu Gott erkennen lassen. Im Schlussteil werden die erarbeiteten Aspekte noch einmal kurz zusammengefasst. Des Weiteren soll ein Vergleich der Schwierigkeit, der damaligen kritischen Haltung Spees, in bezug zu heutigen Problemen erstellt werden.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 2,3, Albert-Ludwigs-Universitat Freiburg, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hexenverfolgung im ausgehenden 16. sowie beginnenden 17. Jh. gehoert zweifelsfrei zu den dunkelsten Kapiteln der Kirchengeschichte. Vorliegende Seminararbeit beinhaltet das Ziel die kritische Haltung von Friedrich Graf Spee von Langenfeld zu Hexenprozessen aufzuzeigen, sowie einen Bogen zu heutigen ethischen Fragestellungen zu spannen. In einem ersten Schritt soll kurz die historische Ausgangssituation dargestellt, und das Leben Spees beschrieben werden. Das Hauptaugenmerk der Seminararbeit liegt dann in der Darstellung von Gemeinsamkeiten sowie unterschiedlichen Ansichten bezuglich der Hexenverfolgung, von Graf Spee auf der einen, sowie der breiten Masse der damaligen Bevoelkerung auf der anderen Seite, anhand von Spees Hauptwerk Cautio criminalis. Daruber hinaus werden weitere Werke von Spee vorgestellt, die seine Auffassung von Glauben und seinen Bezug zu Gott erkennen lassen. Im Schlussteil werden die erarbeiteten Aspekte noch einmal kurz zusammengefasst. Des Weiteren soll ein Vergleich der Schwierigkeit, der damaligen kritischen Haltung Spees, in bezug zu heutigen Problemen erstellt werden.