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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 2,0, Albert-Ludwigs-Universitat Freiburg, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wissenschaft und Theologie befanden sich wahrend des 12. Jhdt. in einer Phase des Umbruchs. Vorliegende Seminararbeit beinhaltet das Ziel, diese Situation anhand des Wissenschaftsverstandnisses von Hugo von St. Viktor, der durch seine Werke massgeblich zu einer Neuordnung beitrug, darzustellen, und einen Bogen zu heutigen Fragestellungen in Bezug auf die Theologie zu spannen. In einem ersten Schritt soll kurz die historische Ausgangssituation dargestellt, und das Leben Hugos beschrieben werden. Das Hauptaugenmerk der Seminararbeit liegt dann in der Frage nach der Notwendigkeit und der Durchfuhrung von Hugos wissenschaftlicher Neuordnung anhand seiner Hauptwerke und insbesondere des Didascalicons. Im Schlussteil werden die erarbeiteten Aspekte noch einmal kurz zusammengefasst. Desweiteren soll ein Vergleich der Schwierigkeit, der damaligen wissenschaftlichen Neuordnung in Bezug zu heutigen Problemen der Theologie, erstellt werden.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 2,0, Albert-Ludwigs-Universitat Freiburg, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wissenschaft und Theologie befanden sich wahrend des 12. Jhdt. in einer Phase des Umbruchs. Vorliegende Seminararbeit beinhaltet das Ziel, diese Situation anhand des Wissenschaftsverstandnisses von Hugo von St. Viktor, der durch seine Werke massgeblich zu einer Neuordnung beitrug, darzustellen, und einen Bogen zu heutigen Fragestellungen in Bezug auf die Theologie zu spannen. In einem ersten Schritt soll kurz die historische Ausgangssituation dargestellt, und das Leben Hugos beschrieben werden. Das Hauptaugenmerk der Seminararbeit liegt dann in der Frage nach der Notwendigkeit und der Durchfuhrung von Hugos wissenschaftlicher Neuordnung anhand seiner Hauptwerke und insbesondere des Didascalicons. Im Schlussteil werden die erarbeiteten Aspekte noch einmal kurz zusammengefasst. Desweiteren soll ein Vergleich der Schwierigkeit, der damaligen wissenschaftlichen Neuordnung in Bezug zu heutigen Problemen der Theologie, erstellt werden.