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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen, Veranstaltung: Kant - MAN, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Metaphysische Anfangsgrunde der Naturwissenschaften: Ruckfuhrung aller physikalischen Groessen auf die reine Vernunft Mit den MAN will Kant nichts geringeres versuchen als der Physik den Status einer apodiktischen Wissenschaft zu verleihen. Ziel ist es, den physikalischen Begriffen eine vor-theoretische Gewissheit zu verleihen, indem diese auf nicht physikalische Begriffe zuruckgefuhrt werden. Anders ausgedruckt sollen die physikalischen Begriffe durch eine Metaphysik, die vor der Beobachtung der Bewegung, also vor jeder Physik und Empirie steht, auf eine Grundlage gestellt werden, welche aus der reinen Vernunft abgeleitet werden kann. Diese Grundlage soll der Physik Newtons schliesslich apodiktische Gewissheit verleihen, da sie sich, nach Kant, auf Begriffe a priori berufen kann, also eine externe und nicht nur eine interne Semantik beinhaltet. Hierbei sollen die Axiome der newtonschen Mechanik, namentlich die physikalischen Groessen Masse und Kraft, als Modell dienen. Zum gleichen Zweck fuhrt Kant in den Metaphysischen Anfangsgrunden der Naturwissenschaften einen Substanzbegriff ein, der mit Newtons Konzept der Masse korreliert. Dieser Substanzbegriff als einer Substanz in der Erfahrung, verbindet ontologische und epistemische Aspekte.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen, Veranstaltung: Kant - MAN, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Metaphysische Anfangsgrunde der Naturwissenschaften: Ruckfuhrung aller physikalischen Groessen auf die reine Vernunft Mit den MAN will Kant nichts geringeres versuchen als der Physik den Status einer apodiktischen Wissenschaft zu verleihen. Ziel ist es, den physikalischen Begriffen eine vor-theoretische Gewissheit zu verleihen, indem diese auf nicht physikalische Begriffe zuruckgefuhrt werden. Anders ausgedruckt sollen die physikalischen Begriffe durch eine Metaphysik, die vor der Beobachtung der Bewegung, also vor jeder Physik und Empirie steht, auf eine Grundlage gestellt werden, welche aus der reinen Vernunft abgeleitet werden kann. Diese Grundlage soll der Physik Newtons schliesslich apodiktische Gewissheit verleihen, da sie sich, nach Kant, auf Begriffe a priori berufen kann, also eine externe und nicht nur eine interne Semantik beinhaltet. Hierbei sollen die Axiome der newtonschen Mechanik, namentlich die physikalischen Groessen Masse und Kraft, als Modell dienen. Zum gleichen Zweck fuhrt Kant in den Metaphysischen Anfangsgrunden der Naturwissenschaften einen Substanzbegriff ein, der mit Newtons Konzept der Masse korreliert. Dieser Substanzbegriff als einer Substanz in der Erfahrung, verbindet ontologische und epistemische Aspekte.