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Gibt es geschlechtsspezifische Unterschiede bei den digitalen Kommunikationsformen?
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Gibt es geschlechtsspezifische Unterschiede bei den digitalen Kommunikationsformen?

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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,7, Ruhr-Universitat Bochum (Germanistisches Institut), 62 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nur wenige technische Errungenschaften der letzten Jahrzehnte haben unser Leben in praktisch allen Aspekten so grundlegend verandert, wie die Erfindung des Internets und damit verbunden die der neuen digitalen Kommunikationsmittel. Nahezu alles ist moeglich: landerubergreifend neue Kontakte knupfen, mit alten Bekannten kommunizieren, Nachrichten verschicken innerhalb weniger Sekunden; es gibt keine zeitlichen oder raumlichen Grenzen und die Welt scheint nur einen Mausklick von uns entfernt. Trotzdem bleibt die digitale Kommunikation immer nur eine virtuelle Kommunikation. Der Kontakt, den man wahrend dessen ausubt, und das sinnliche Erleben des Gesprachs sind auf das Medium des Computers beschrankt und der Gesprachspartner in seiner Gesamtheit bleibt im Hintergrund. Daruber, welche Art von Konsequenzen sich aus diesen voellig neuen Kommunikationsbedingungen fur unser soziales Miteinander ergeben, existieren viele unterschiedliche Ansichten. Es gibt die Optimisten, welche die grosse Freiheit propagieren und die aus den kommunikativen Defiziten heraus entstandenen sprachlichen Mittel - wie Emoticons als Ersatz fur Nonverbales - als Zugewinn an neuen Gesprachsstrategien feiern. Gleichzeitig gibt es die Skeptiker und Pessimisten, die bereits den Verfall der Sprache und Kultur durch Yahoo, MSN & Co eingelautet sehen. Die einen hangen der Egalitatshypothese nach und sehen ihr Ideal der absoluten Gleichheit durch Anonymitat verwirklicht und die anderen weisen darauf hin, dass etablierte soziale und gesellschaftliche Grenzen auch vor dem Internet nicht halt machen. Welcher Meinung auch immer man sich anschliessen moechte, muss man auf jeden Fall zugeben, dass die Internet-Sprache ein wichtiger Gegenstand der linguistischen Forschung geworden ist - heute vielleicht wichtiger de

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Format
Paperback
Publisher
Grin Publishing
Date
17 September 2007
Pages
66
ISBN
9783638807784

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,7, Ruhr-Universitat Bochum (Germanistisches Institut), 62 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nur wenige technische Errungenschaften der letzten Jahrzehnte haben unser Leben in praktisch allen Aspekten so grundlegend verandert, wie die Erfindung des Internets und damit verbunden die der neuen digitalen Kommunikationsmittel. Nahezu alles ist moeglich: landerubergreifend neue Kontakte knupfen, mit alten Bekannten kommunizieren, Nachrichten verschicken innerhalb weniger Sekunden; es gibt keine zeitlichen oder raumlichen Grenzen und die Welt scheint nur einen Mausklick von uns entfernt. Trotzdem bleibt die digitale Kommunikation immer nur eine virtuelle Kommunikation. Der Kontakt, den man wahrend dessen ausubt, und das sinnliche Erleben des Gesprachs sind auf das Medium des Computers beschrankt und der Gesprachspartner in seiner Gesamtheit bleibt im Hintergrund. Daruber, welche Art von Konsequenzen sich aus diesen voellig neuen Kommunikationsbedingungen fur unser soziales Miteinander ergeben, existieren viele unterschiedliche Ansichten. Es gibt die Optimisten, welche die grosse Freiheit propagieren und die aus den kommunikativen Defiziten heraus entstandenen sprachlichen Mittel - wie Emoticons als Ersatz fur Nonverbales - als Zugewinn an neuen Gesprachsstrategien feiern. Gleichzeitig gibt es die Skeptiker und Pessimisten, die bereits den Verfall der Sprache und Kultur durch Yahoo, MSN & Co eingelautet sehen. Die einen hangen der Egalitatshypothese nach und sehen ihr Ideal der absoluten Gleichheit durch Anonymitat verwirklicht und die anderen weisen darauf hin, dass etablierte soziale und gesellschaftliche Grenzen auch vor dem Internet nicht halt machen. Welcher Meinung auch immer man sich anschliessen moechte, muss man auf jeden Fall zugeben, dass die Internet-Sprache ein wichtiger Gegenstand der linguistischen Forschung geworden ist - heute vielleicht wichtiger de

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Paperback
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Grin Publishing
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17 September 2007
Pages
66
ISBN
9783638807784