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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Padagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 1,3, Universitat Siegen, Veranstaltung: Der Deutschunterricht zwischen 1901 und 1933, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der voelkische Staat hat […] seine gesamte Erziehungsarbeit […] nicht auf das Einpumpen blossen Wissens einzustellen, sondern auf das Heranzuchten kerngesunder Koerper. Erst in zweiter Linie kommt dann die Ausbildung der geistigen Fahigkeiten. Hier aber wiederum an der Spitze die Entwicklung des Charakters, […] und erst als letztes die wissenschaftliche Schulung . (Adolf Hitler)1 Bereits wahrend seiner neunmonatigen Festungshaft im Jahr 1924 nach dem misslungenen Putschversuch in Bayern, hatte sich Adolf Hitler beim Verfassen seines politischen Programmbuches Mein Kampf ausgiebig mit dem Thema (Schul)Erziehung auseinandergesetzt2. Bei der Lekture seiner Veroeffentlichung wird - wie an dem eingangs dargelegten Zitat Hitlers - schnell deutlich, dass sich die Bildungsideale im Nationalsozialismus diametral von den bislang praktizierten Grundsatzen zur Zeit der Weimarer Republik unterscheiden sollten. Ebenso wenig wie irgendein anderer noch so persoenlicher Lebensbereich konnte die schulische Bildung von Hitlers Programm einer totalen Erziehungsarbeit des voelkischen Staates ausgenommen bleiben3. Gegenstand der vorliegenden Ausarbeitung ist eine Analyse der im Reader zum Hauptseminar Der Deutschunterricht zwischen 1901 und 1933 zum Oberthema Die nationalsozialistische Politisierung des Deutschunterricht vorliegenden Textauszuge von Adolf Hitlers Mein Kampf sowie dem themenverwandten Aufsatz von Ulrich Peters ( Deutsche Bildung gestern und heute ) aus der 1933 erschienen Zeitschrift fur deutsche Bildung 4. Im Rahmen der Untersuchung soll anhand von ausgewahlten Zitaten der beiden Niederschriften gezeigt werden, wie die Erziehungsideale an die Bedurfnisse des Nationalsozialismus angepasst werden sollten und welche th
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Padagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 1,3, Universitat Siegen, Veranstaltung: Der Deutschunterricht zwischen 1901 und 1933, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der voelkische Staat hat […] seine gesamte Erziehungsarbeit […] nicht auf das Einpumpen blossen Wissens einzustellen, sondern auf das Heranzuchten kerngesunder Koerper. Erst in zweiter Linie kommt dann die Ausbildung der geistigen Fahigkeiten. Hier aber wiederum an der Spitze die Entwicklung des Charakters, […] und erst als letztes die wissenschaftliche Schulung . (Adolf Hitler)1 Bereits wahrend seiner neunmonatigen Festungshaft im Jahr 1924 nach dem misslungenen Putschversuch in Bayern, hatte sich Adolf Hitler beim Verfassen seines politischen Programmbuches Mein Kampf ausgiebig mit dem Thema (Schul)Erziehung auseinandergesetzt2. Bei der Lekture seiner Veroeffentlichung wird - wie an dem eingangs dargelegten Zitat Hitlers - schnell deutlich, dass sich die Bildungsideale im Nationalsozialismus diametral von den bislang praktizierten Grundsatzen zur Zeit der Weimarer Republik unterscheiden sollten. Ebenso wenig wie irgendein anderer noch so persoenlicher Lebensbereich konnte die schulische Bildung von Hitlers Programm einer totalen Erziehungsarbeit des voelkischen Staates ausgenommen bleiben3. Gegenstand der vorliegenden Ausarbeitung ist eine Analyse der im Reader zum Hauptseminar Der Deutschunterricht zwischen 1901 und 1933 zum Oberthema Die nationalsozialistische Politisierung des Deutschunterricht vorliegenden Textauszuge von Adolf Hitlers Mein Kampf sowie dem themenverwandten Aufsatz von Ulrich Peters ( Deutsche Bildung gestern und heute ) aus der 1933 erschienen Zeitschrift fur deutsche Bildung 4. Im Rahmen der Untersuchung soll anhand von ausgewahlten Zitaten der beiden Niederschriften gezeigt werden, wie die Erziehungsideale an die Bedurfnisse des Nationalsozialismus angepasst werden sollten und welche th