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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,0, Katholische Universitat Eichstatt-Ingolstadt (Lehrstuhl fur Politikwissenschaft III), Veranstaltung: Seminar zur Politischen Theorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn die Vernunft ihre Stimme haufig gegen den Fanatismus erhebt, dann kann sie die kunftige Generation vielleicht toleranter machen als die gegenwartige es ist; und damit ware schon viel gewonnen. Etwa 250 Jahre sind vergangen seit Friedrich der Grosse diesen Wunsch geaussert hat, und es hat sich viel getan auf diesem Gebiet. War Toleranz - laut Duden Duldung, besonders in Glaubensfragen und in der Politik - damals noch ein hauptsachlich von Intellektuellen diskutiertes und kaum in die Praxis umgesetztes Konzept, so ist sie heute in aller Munde und fest in Staat und Gesellschaft verankert. Dass ein jeder nach seiner Facon glucklich werden darf, ist heute selbstverstandlich, und Religions- und Meinungsfreiheit sind als Grundrechte in unserer Verfassung fest verankert. Und doch wird das Thema Toleranz auch heute noch unter Umstanden heiss diskutiert. Null Toleranz ist ein heftig umstrittenes Schlagwort der Innenpolitik, das Gesetz zur Homo-Ehe hat hohe Wogen geschlagen und lebhafte Diskussionen angeregt, wie weit die staatliche Toleranz zu reichen hat. Spatestens seit den Anschlagen auf das World Trade Center in New York am 11. September 2001, hat die Diskussion erheblich an Brisanz gewonnen. Der internationale Kampf gegen den Terrorismus , diverse Sicherheits- und Anti-Terror-Gesetze in verschiedenen Landern und das Vorgehen gegen vermeintliche und tatsachliche Islamisten im In- und Ausland haben wieder neu die Frage aufgeworfen, ob und wie der Staat sich gegen Bedrohungen durch anders Denkende wehren darf, wie er mit religioesen Minderheiten umgehen soll und wo die Grenzen der Toleranz und der Meinungs- und Religionsfreiheit liegen. Kurz: Wie soll man umgehen mit Al-Quaida, Kalifatsstaat & Co?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,0, Katholische Universitat Eichstatt-Ingolstadt (Lehrstuhl fur Politikwissenschaft III), Veranstaltung: Seminar zur Politischen Theorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn die Vernunft ihre Stimme haufig gegen den Fanatismus erhebt, dann kann sie die kunftige Generation vielleicht toleranter machen als die gegenwartige es ist; und damit ware schon viel gewonnen. Etwa 250 Jahre sind vergangen seit Friedrich der Grosse diesen Wunsch geaussert hat, und es hat sich viel getan auf diesem Gebiet. War Toleranz - laut Duden Duldung, besonders in Glaubensfragen und in der Politik - damals noch ein hauptsachlich von Intellektuellen diskutiertes und kaum in die Praxis umgesetztes Konzept, so ist sie heute in aller Munde und fest in Staat und Gesellschaft verankert. Dass ein jeder nach seiner Facon glucklich werden darf, ist heute selbstverstandlich, und Religions- und Meinungsfreiheit sind als Grundrechte in unserer Verfassung fest verankert. Und doch wird das Thema Toleranz auch heute noch unter Umstanden heiss diskutiert. Null Toleranz ist ein heftig umstrittenes Schlagwort der Innenpolitik, das Gesetz zur Homo-Ehe hat hohe Wogen geschlagen und lebhafte Diskussionen angeregt, wie weit die staatliche Toleranz zu reichen hat. Spatestens seit den Anschlagen auf das World Trade Center in New York am 11. September 2001, hat die Diskussion erheblich an Brisanz gewonnen. Der internationale Kampf gegen den Terrorismus , diverse Sicherheits- und Anti-Terror-Gesetze in verschiedenen Landern und das Vorgehen gegen vermeintliche und tatsachliche Islamisten im In- und Ausland haben wieder neu die Frage aufgeworfen, ob und wie der Staat sich gegen Bedrohungen durch anders Denkende wehren darf, wie er mit religioesen Minderheiten umgehen soll und wo die Grenzen der Toleranz und der Meinungs- und Religionsfreiheit liegen. Kurz: Wie soll man umgehen mit Al-Quaida, Kalifatsstaat & Co?