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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpadagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, HAWK Hochschule fur angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Gottingen, 62 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit dem Thema Elternbildung und Elternkurse. Es wird die Frage geklart, inwiefern sogenannte Erziehungsfuhrerscheine und Elternkurse wie Starke Eltern - starke Kinder und Triple P Eltern dazu befahigen, Ihre Kinder besser zu erziehen. Dazu wird zunachst geklart, was heute unter Erziehung verstanden wird und wie es zu der Politisierung von Erziehung sowie zur heutigen Notwendigkeit einer neuen Erziehung kommt. Die Rechte und Pflichten von Eltern, Kind und Staat zum Thema Erziehung werden geklart. Auerdem werden alte und neue Elternbildungsformen und Erziehungsberatungsformen wie Familienbildungseinrichtungen, Fernsehsendungen wie Die Super Nanny, Multimedia CD ROM Kurse und Online Beratung im Internet vergleichend vorgestellt. Die neuen Elternbildungskurse Starke Eltern - Starke Kinder (vom Deutschen Kinderschutzbund),
Triple P (Australisches Programm) und HIPPY (Israelisches Hausbesuchsprogramm speziell fur MigrantInnen und sozial benachteiligte Familien) werden unter Einbezug aktueller wissenschaftlicher Studien (der FH Koln, FH Hildesheim und TU Braunschweig) ausgewertet und in bezug auf ihren Erfolg hinsichtlich einer Verbesserung der Erziehungssituation fur Eltern und Kinder untersucht. Dabei werden die drei Faktoren Niederschwelligkeit, Bedarfsorientiertheit und Pravention (der Angebote) mit in die Bewertung einbezogen. Auerdem werden die Zielformulierungen der Jugendministerkonferenz 2003 in Ludwigsburg in bezug auf die zukunftige sozialpolitische Entwicklung von Erziehung in Deutschland mit berucksichtigt. Alle neuen Elternkursformen werden in Bezug zu den von Prof. Dr. Sigrid Tschope-Scheffler (FH Koln) formulierten vier entwicklungsfordernden
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpadagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, HAWK Hochschule fur angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Gottingen, 62 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit dem Thema Elternbildung und Elternkurse. Es wird die Frage geklart, inwiefern sogenannte Erziehungsfuhrerscheine und Elternkurse wie Starke Eltern - starke Kinder und Triple P Eltern dazu befahigen, Ihre Kinder besser zu erziehen. Dazu wird zunachst geklart, was heute unter Erziehung verstanden wird und wie es zu der Politisierung von Erziehung sowie zur heutigen Notwendigkeit einer neuen Erziehung kommt. Die Rechte und Pflichten von Eltern, Kind und Staat zum Thema Erziehung werden geklart. Auerdem werden alte und neue Elternbildungsformen und Erziehungsberatungsformen wie Familienbildungseinrichtungen, Fernsehsendungen wie Die Super Nanny, Multimedia CD ROM Kurse und Online Beratung im Internet vergleichend vorgestellt. Die neuen Elternbildungskurse Starke Eltern - Starke Kinder (vom Deutschen Kinderschutzbund),
Triple P (Australisches Programm) und HIPPY (Israelisches Hausbesuchsprogramm speziell fur MigrantInnen und sozial benachteiligte Familien) werden unter Einbezug aktueller wissenschaftlicher Studien (der FH Koln, FH Hildesheim und TU Braunschweig) ausgewertet und in bezug auf ihren Erfolg hinsichtlich einer Verbesserung der Erziehungssituation fur Eltern und Kinder untersucht. Dabei werden die drei Faktoren Niederschwelligkeit, Bedarfsorientiertheit und Pravention (der Angebote) mit in die Bewertung einbezogen. Auerdem werden die Zielformulierungen der Jugendministerkonferenz 2003 in Ludwigsburg in bezug auf die zukunftige sozialpolitische Entwicklung von Erziehung in Deutschland mit berucksichtigt. Alle neuen Elternkursformen werden in Bezug zu den von Prof. Dr. Sigrid Tschope-Scheffler (FH Koln) formulierten vier entwicklungsfordernden