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Smart- und Java Card. Einsatzmoeglichkeiten und Benutzerakzeptanz
Paperback

Smart- und Java Card. Einsatzmoeglichkeiten und Benutzerakzeptanz

$219.99
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: sehr gut, Universitat Zurich (Institut fur Informatik), Veranstaltung: Semesterarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: In den vergangenen 45 Jahren verbreiteten sich Plastikkarten ausgesprochen rasant. Die Identifikation einer Person ist seit jeher die primare Aufgabe der Karte. Da deren Verwendung verschiedene Vorteile (u.U. auch Nachteile?) erbringt und man sich an das Format gewoehnt hat, ist die Akzeptanz sehr hoch. Vielfach besitzt jede Institution eigene solche Ausweise; so ist es keine Seltenheit, dass man taglich funf und mehr verschiedene Karten gebrauchen muss. Durch deren Ausweisfunktion stellt eine solche Karte im allgemeinen einen besonderen Wert dar. Diese Tatsache und die zunehmende Verbreitung fuhren auch standig zu einem Anstieg des Missbrauchs. Besonders gefahrdet sind Bankkarten und Kreditkarten, also bargeldlose Zahlungsmittel. Um die missbrauchliche Verwendung einzuschranken, besitzen die Plastikkarten besondere Sicherheitsvorkehrungen. Diese Massnahmen beschranken aber die Anonymitat im Zahlungsverkehr, was im Rahmen des Persoenlichkeitsschutzes durchaus zu Diskussionen Anlass gibt. Die Sicherheit steht aber mehr denn je im Vordergrund und fuhrt zu einer rasanten Entwicklung verschiedener elektronischen Identifikationsmethoden. Diese bestehen auf mehreren Ebenen: Etwas haben (Karte), etwas wissen (Geheimcode) und biometrische Eigenschaften (Fingerabdruck, Retina-Erkennung). Der Sicherheitsaspekt pragt auch stark die Entwicklung des Internets, das heutzutage von uber 50% der Schweizerischen Bevoelkerung verwendet wird. Dabei spielt die Programmiersprache Java eine wichtige Rolle bei der Verwendung von trusted applications . Durch die Plattformunabhangigkeit von Java entstand die Moeglichkeit der Verwendung von generischen Applikationen, die nicht mehr direkt an die Hardware gebunden sind. Diesen Vorteil wissen heute viele Hersteller im Smart Card-Bere

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Format
Paperback
Publisher
Grin Publishing
Country
Germany
Date
5 August 2007
Pages
114
ISBN
9783638717069

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: sehr gut, Universitat Zurich (Institut fur Informatik), Veranstaltung: Semesterarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: In den vergangenen 45 Jahren verbreiteten sich Plastikkarten ausgesprochen rasant. Die Identifikation einer Person ist seit jeher die primare Aufgabe der Karte. Da deren Verwendung verschiedene Vorteile (u.U. auch Nachteile?) erbringt und man sich an das Format gewoehnt hat, ist die Akzeptanz sehr hoch. Vielfach besitzt jede Institution eigene solche Ausweise; so ist es keine Seltenheit, dass man taglich funf und mehr verschiedene Karten gebrauchen muss. Durch deren Ausweisfunktion stellt eine solche Karte im allgemeinen einen besonderen Wert dar. Diese Tatsache und die zunehmende Verbreitung fuhren auch standig zu einem Anstieg des Missbrauchs. Besonders gefahrdet sind Bankkarten und Kreditkarten, also bargeldlose Zahlungsmittel. Um die missbrauchliche Verwendung einzuschranken, besitzen die Plastikkarten besondere Sicherheitsvorkehrungen. Diese Massnahmen beschranken aber die Anonymitat im Zahlungsverkehr, was im Rahmen des Persoenlichkeitsschutzes durchaus zu Diskussionen Anlass gibt. Die Sicherheit steht aber mehr denn je im Vordergrund und fuhrt zu einer rasanten Entwicklung verschiedener elektronischen Identifikationsmethoden. Diese bestehen auf mehreren Ebenen: Etwas haben (Karte), etwas wissen (Geheimcode) und biometrische Eigenschaften (Fingerabdruck, Retina-Erkennung). Der Sicherheitsaspekt pragt auch stark die Entwicklung des Internets, das heutzutage von uber 50% der Schweizerischen Bevoelkerung verwendet wird. Dabei spielt die Programmiersprache Java eine wichtige Rolle bei der Verwendung von trusted applications . Durch die Plattformunabhangigkeit von Java entstand die Moeglichkeit der Verwendung von generischen Applikationen, die nicht mehr direkt an die Hardware gebunden sind. Diesen Vorteil wissen heute viele Hersteller im Smart Card-Bere

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Grin Publishing
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Germany
Date
5 August 2007
Pages
114
ISBN
9783638717069