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Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Mathematik - Didaktik, Note: 2,3 meines Examens, Technische Universitat Dresden, 41 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wir leben in einem sozialen Gefuge, welches sich selber den Titel einer Leistungsgesellschaft auferlegt. Leistung wird dabei zu einem hochst differenzierenden Mittel, das perspektivisch eine sehr grosse Tragweite fur das gesamte Leben haben kann. Bisher war Schule der stille Lieferant fur diese geforderten Kompetenzen. Doch spatestens seit PISA ruckt die Schule wieder ins Visier einer breiten Offentlichkeit, die plotzlich ein viel starkeres Interesse an Bildungsfragen hat, denn der internationale Vergleich der zukunftigen Leistungstrager und das formal nicht so gute Abschneiden, werfen ein negativen Schatten auf dieses Land und sein Eigenverstandnis. Es wird der Ruf nach Reformen laut, und alles muss sich schnellstmoglich an den nun nachgewiesen Besten orientieren, um schnell wieder die Schatten zu erhellen. Die Schule wird reformiert, ein Prozess der so nicht ungewohnlich, doch in diesem Fall sehr einseitig ausgerichtet ist. Ziel ist Leistung und Kompetenz zu produzieren und dies unter dem sich nun regelmassig wiederholenden Vergleichsmittel PISA. Was macht aber Leistung in der Schule aus? Was bedeutet eine Note fur einen Schuler wirklich? Was verbirgt sich hinter dem schulischen Leistungsbegriff und ist dieser uberhaupt in Einklang mit den Wunschen der Gesellschaft zu bringe? Diese Fragen sollen im Folgenden naher ergrundet werden. Dabei fuhrt der Blick als erstes zuruck in die Vergangenheit und beleuchtet die Entstehungsgeschichte des Zeugnisses und der Zensur. Es soll im Weiteren versucht werden, die Beurteilungspraxis naher zu beschreiben, um daruber auch mogliche Schwachen herauszufiltern. Die aktuelle Schulsituation soll schliesslich am Beispiel des Mathematikunterrichtes der Grundschule aufgezeigt werd
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Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Mathematik - Didaktik, Note: 2,3 meines Examens, Technische Universitat Dresden, 41 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wir leben in einem sozialen Gefuge, welches sich selber den Titel einer Leistungsgesellschaft auferlegt. Leistung wird dabei zu einem hochst differenzierenden Mittel, das perspektivisch eine sehr grosse Tragweite fur das gesamte Leben haben kann. Bisher war Schule der stille Lieferant fur diese geforderten Kompetenzen. Doch spatestens seit PISA ruckt die Schule wieder ins Visier einer breiten Offentlichkeit, die plotzlich ein viel starkeres Interesse an Bildungsfragen hat, denn der internationale Vergleich der zukunftigen Leistungstrager und das formal nicht so gute Abschneiden, werfen ein negativen Schatten auf dieses Land und sein Eigenverstandnis. Es wird der Ruf nach Reformen laut, und alles muss sich schnellstmoglich an den nun nachgewiesen Besten orientieren, um schnell wieder die Schatten zu erhellen. Die Schule wird reformiert, ein Prozess der so nicht ungewohnlich, doch in diesem Fall sehr einseitig ausgerichtet ist. Ziel ist Leistung und Kompetenz zu produzieren und dies unter dem sich nun regelmassig wiederholenden Vergleichsmittel PISA. Was macht aber Leistung in der Schule aus? Was bedeutet eine Note fur einen Schuler wirklich? Was verbirgt sich hinter dem schulischen Leistungsbegriff und ist dieser uberhaupt in Einklang mit den Wunschen der Gesellschaft zu bringe? Diese Fragen sollen im Folgenden naher ergrundet werden. Dabei fuhrt der Blick als erstes zuruck in die Vergangenheit und beleuchtet die Entstehungsgeschichte des Zeugnisses und der Zensur. Es soll im Weiteren versucht werden, die Beurteilungspraxis naher zu beschreiben, um daruber auch mogliche Schwachen herauszufiltern. Die aktuelle Schulsituation soll schliesslich am Beispiel des Mathematikunterrichtes der Grundschule aufgezeigt werd