Readings Newsletter
Become a Readings Member to make your shopping experience even easier.
Sign in or sign up for free!
You’re not far away from qualifying for FREE standard shipping within Australia
You’ve qualified for FREE standard shipping within Australia
The cart is loading…
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Fachhochschule fur Wirtschaft Berlin, 33 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Welchen Wert hat ein Kunde? Diese Fragestellung wird im Rahmen des wertorientierten Kundenmanagements seit Ende der neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts von einer zunehmenden Anzahl hochrangiger Autoren diskutiert. Dies erfolgt auf Basis der klassischen Bestandteile des wertorientierten Kundenmanagements: Kundenorientierung, Kundenzufriedenheit und Kundenbindung, welche sich in der wissenschaftlichen Diskussion im Marketing etabliert haben. Der Kundenwert als abstrakt definierte und umschriebene Groe, ist so weder beim Kunden, noch im Unternehmen selbst direkt messbar. Daher stellt sich die Frage, wie man diesen gesamten, wahrgenommenen Nutzen des Unternehmens durch die Wertbeitrage des Kunden misst. Zum Teil lassen sich Aussagen anhand vorhandener monetare Groen aus dem betrieblichen Rechnungswesen ableiten. Die Definition des Kundenwertes bezieht jedoch auch nicht-monetare Beitrage des Kunden zum Unternehmenserfolg mit ein und schliet zumindest potentielle Wertbeitrage auch nicht aus. Die Problematik bei der Berechnung des Kundenwertes liegt also bereits in der Konzeption eines adaquaten Analyseinstruments zur Erfassung aller Erfolgsbeitrage von Kunden bzw. zur Analyse der zukunftigen Kundenattraktivitat. Ebenfalls problematisch scheint die Definition und Ermittlung von Determinanten, die zur Erfassung des insgesamt wahrgenommenen Wertbeitrages notig sind und sich durch eine Vereinheitlichung der Einheiten fur eine Berechnung auch verwenden lassen. Die Kundenwertberechnung selbst, muss schlielich aber auch so angelegt sein, dass sie detailliert genug ist, um Ursache-Wirkungszusammenhange der dem Kundenwert zugrunde liegenden Wertreiber zu identifizieren, trotzdem aber noch mittels eines klaren analytisch-mathematisc
$9.00 standard shipping within Australia
FREE standard shipping within Australia for orders over $100.00
Express & International shipping calculated at checkout
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Fachhochschule fur Wirtschaft Berlin, 33 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Welchen Wert hat ein Kunde? Diese Fragestellung wird im Rahmen des wertorientierten Kundenmanagements seit Ende der neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts von einer zunehmenden Anzahl hochrangiger Autoren diskutiert. Dies erfolgt auf Basis der klassischen Bestandteile des wertorientierten Kundenmanagements: Kundenorientierung, Kundenzufriedenheit und Kundenbindung, welche sich in der wissenschaftlichen Diskussion im Marketing etabliert haben. Der Kundenwert als abstrakt definierte und umschriebene Groe, ist so weder beim Kunden, noch im Unternehmen selbst direkt messbar. Daher stellt sich die Frage, wie man diesen gesamten, wahrgenommenen Nutzen des Unternehmens durch die Wertbeitrage des Kunden misst. Zum Teil lassen sich Aussagen anhand vorhandener monetare Groen aus dem betrieblichen Rechnungswesen ableiten. Die Definition des Kundenwertes bezieht jedoch auch nicht-monetare Beitrage des Kunden zum Unternehmenserfolg mit ein und schliet zumindest potentielle Wertbeitrage auch nicht aus. Die Problematik bei der Berechnung des Kundenwertes liegt also bereits in der Konzeption eines adaquaten Analyseinstruments zur Erfassung aller Erfolgsbeitrage von Kunden bzw. zur Analyse der zukunftigen Kundenattraktivitat. Ebenfalls problematisch scheint die Definition und Ermittlung von Determinanten, die zur Erfassung des insgesamt wahrgenommenen Wertbeitrages notig sind und sich durch eine Vereinheitlichung der Einheiten fur eine Berechnung auch verwenden lassen. Die Kundenwertberechnung selbst, muss schlielich aber auch so angelegt sein, dass sie detailliert genug ist, um Ursache-Wirkungszusammenhange der dem Kundenwert zugrunde liegenden Wertreiber zu identifizieren, trotzdem aber noch mittels eines klaren analytisch-mathematisc