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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1, Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen (Department Psychologie - Sozialpsychologie), 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Besonders im 20. und 21. Jahrhundert wuchs vor allem in den westlichen Industrielandern auf allen Gesellschaftsebenen das Bedurfnis nach der Frage einer Chancengleichheit von Mannern und Frauen und auch verschiedenen sozialen Schichten, welche im Zusammenhang mit den globalen, wirtschaftlichen Entwicklungen seine Legitimation erfuhr und weiterhin erfahrt. Die aktuelle wirtschaftliche Hauptstromung, der kapitalistisch ausgerichtete Neoliberalismus, wird als Ara der Globalisierung betitelt. Aber was verbirgt sich eigentlich hinter dem Begriff des Neoliberalismus, der in aller Munde ist, und sich so schwer auf einen kleinsten gemeinsamen Nenner bringen lasst? Auf der Suche nach einer Antwort auf diese Frage erscheinen die Mechanismen der kapitalistischen Entgrenzung entscheidend, die mittels globaler Netzwerke eine Verdichtung und Expansion okonomisch ausgerichteter Handlungsraume forcieren, welche gleichzeitig (national-) politische Handlungsraume einengen. Die Ideologie und Praxis des Neoliberalismus ist Bestandteil konstruierter gesellschaftlicher und staatlicher Wirklichkeit mit mittelbarer und unmittelbarer Auswirkung auf die Bewaltigung des Alltags der in den Staatsgebilden lebenden Menschen. Das bedeutet, dass die globale Vernetzung der Welt bestehende national lokalisierte soziale und wirtschaftliche Ordnungen infiltriert und verandert. Die Wirkungsmechanismen des marktfundamentalistischen und aggressiv monetaristischen Neoliberalismus sind eng mit maskulinistischen Prinzipien verquickt. Die gesellschaftlichen Bedingungen und Dynamiken werden in diesem Artikel unter dem Blickpunkt auf die hierarchische Geschlechterdifferenz unter der scheinbaren Gleichstellung im Neoliberalismus kritisch hinterfragt.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1, Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen (Department Psychologie - Sozialpsychologie), 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Besonders im 20. und 21. Jahrhundert wuchs vor allem in den westlichen Industrielandern auf allen Gesellschaftsebenen das Bedurfnis nach der Frage einer Chancengleichheit von Mannern und Frauen und auch verschiedenen sozialen Schichten, welche im Zusammenhang mit den globalen, wirtschaftlichen Entwicklungen seine Legitimation erfuhr und weiterhin erfahrt. Die aktuelle wirtschaftliche Hauptstromung, der kapitalistisch ausgerichtete Neoliberalismus, wird als Ara der Globalisierung betitelt. Aber was verbirgt sich eigentlich hinter dem Begriff des Neoliberalismus, der in aller Munde ist, und sich so schwer auf einen kleinsten gemeinsamen Nenner bringen lasst? Auf der Suche nach einer Antwort auf diese Frage erscheinen die Mechanismen der kapitalistischen Entgrenzung entscheidend, die mittels globaler Netzwerke eine Verdichtung und Expansion okonomisch ausgerichteter Handlungsraume forcieren, welche gleichzeitig (national-) politische Handlungsraume einengen. Die Ideologie und Praxis des Neoliberalismus ist Bestandteil konstruierter gesellschaftlicher und staatlicher Wirklichkeit mit mittelbarer und unmittelbarer Auswirkung auf die Bewaltigung des Alltags der in den Staatsgebilden lebenden Menschen. Das bedeutet, dass die globale Vernetzung der Welt bestehende national lokalisierte soziale und wirtschaftliche Ordnungen infiltriert und verandert. Die Wirkungsmechanismen des marktfundamentalistischen und aggressiv monetaristischen Neoliberalismus sind eng mit maskulinistischen Prinzipien verquickt. Die gesellschaftlichen Bedingungen und Dynamiken werden in diesem Artikel unter dem Blickpunkt auf die hierarchische Geschlechterdifferenz unter der scheinbaren Gleichstellung im Neoliberalismus kritisch hinterfragt.