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Der Physiognomische Ausdruck
Paperback

Der Physiognomische Ausdruck

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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Kunst - Grafik, Druck, Note: 2, Friedrich-Schiller-Universitat Jena (Institut fur Germanistische Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Karikatur in kunsttheoretischen und fiktionalen Texten, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit beschaftigt sich mit den Betrachtungen des Kunsthistorikers Ernst H. GOMBRICH zum physiognomischen Ausdruck. GOMBRICH hat sich in seinen Werken oft mit diesem Phanomen beschaftigt und vor allem versucht, den physiognomischen Ausdruck nicht nur kunsthistorisch, sondern auch psychologisch zu erklaren. Es ge lingt ihm, zwischen den Betrachtungsweisen des Kunsthistorikers, des Psychologen und zuweilen auch des Philosophen hin und her zu wechseln und so zu einem tieferen Verstandnis des physiognomischen Ausdrucks zu gelangen, als es dem Beobachter aus nur einem dieser Wissenschaftsbereiche moglich ware1. Diese Hausarbeit mochte zum einen einen Uberblick uber GOMBRICHs Ansichten bezuglich des physiognomischen Ausdrucks bieten und andererseits versuchen, die Ergebnisse seiner Betrachtungen an einem Genre zu uberprufen, das ohne die Wirkung des physiognomischen Ausdrucks nicht auskommen kann: dem Bilderbuch. Nach einer Begriffsklarung und einer weitergehenden Begrundung, warum diese Hausarbeit gerade das Bilderbuch zur Untersuchung des physiognomischen Ausdrucks heranzieht, sollen Wirkungsweise und Merkmale des Phanomens beschrieben und untersucht werden.

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Format
Paperback
Publisher
Grin Publishing
Date
19 November 2007
Pages
52
ISBN
9783638648110

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Kunst - Grafik, Druck, Note: 2, Friedrich-Schiller-Universitat Jena (Institut fur Germanistische Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Karikatur in kunsttheoretischen und fiktionalen Texten, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit beschaftigt sich mit den Betrachtungen des Kunsthistorikers Ernst H. GOMBRICH zum physiognomischen Ausdruck. GOMBRICH hat sich in seinen Werken oft mit diesem Phanomen beschaftigt und vor allem versucht, den physiognomischen Ausdruck nicht nur kunsthistorisch, sondern auch psychologisch zu erklaren. Es ge lingt ihm, zwischen den Betrachtungsweisen des Kunsthistorikers, des Psychologen und zuweilen auch des Philosophen hin und her zu wechseln und so zu einem tieferen Verstandnis des physiognomischen Ausdrucks zu gelangen, als es dem Beobachter aus nur einem dieser Wissenschaftsbereiche moglich ware1. Diese Hausarbeit mochte zum einen einen Uberblick uber GOMBRICHs Ansichten bezuglich des physiognomischen Ausdrucks bieten und andererseits versuchen, die Ergebnisse seiner Betrachtungen an einem Genre zu uberprufen, das ohne die Wirkung des physiognomischen Ausdrucks nicht auskommen kann: dem Bilderbuch. Nach einer Begriffsklarung und einer weitergehenden Begrundung, warum diese Hausarbeit gerade das Bilderbuch zur Untersuchung des physiognomischen Ausdrucks heranzieht, sollen Wirkungsweise und Merkmale des Phanomens beschrieben und untersucht werden.

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Grin Publishing
Date
19 November 2007
Pages
52
ISBN
9783638648110