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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 2-, Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen (Institut fur Kommunikationswissenschaft (Zeitungswissenschaft)), Veranstaltung: Hauptseminar: Tageszeitung und Internet, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Internet erlebt momentan einen gewaltigen Boom und ist das Medium, dass unsere Informationsgesellschaft pragen wird. Im Laufe dieser Entwicklung sind naturlich gerade die Tageszeitungen gezwungen, in diesen neuen Markt einzusteigen, um ihre Stellung als Hauptinformationslieferanten zu behaupten. Was mit den Printprodukten passieren wird, ist noch unklar. Roger Fidler, ehemaliger Chefentwickler von tragbaren Computern im Medienlabor Knight-Ridder und derzeit Universitatsprofessor in Boulder, sagt das Verschwinden von Printzeitungen bis zum Jahr 2005 voraus. Digitale Informationen sind mobil, kostengunstig und hochaktuell auslieferbar und lassen sich daruber hinaus individuell an die Bedurfnisse des Rezipienten anpassen - mit dem Internet als Infrastruktur erreicht man ohne Druckerpressen und Lieferfahrzeuge eine immer groesser werdende Kundschaft. Zeitungsverlage durfen also den Anschluss im derzeitigen Online-Boom nicht verpassen. Fast jede deutsche Tageszeitung ist deshalb mittlerweile mit einer Internet-Ausgabe vertreten. Eines der Grundprobleme beim Online-Engagement einer Tageszeitung stellt jedoch die Refinanzierung dar: so mussen fur einen akzeptablen Internetauftritt hohe Investitionen fur Technik und Onlineredaktionen getatigt werden. Daher gibt es momentan noch einige Zweifel, ob es sich fur Medienhauser uberhaupt lohnt, eine eigene Online-Redaktion aufzubauen und eine Internetausgabe eines Printproduktes zu betreiben. Gehen die Zeitungen aber nicht online, laufen sie naturlich Gefahr, dass sie es verpassen, auf diesen vermeintlich wichtigen Zug aufzuspringen und damit der Konkurrenz diesen grossen Markt
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 2-, Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen (Institut fur Kommunikationswissenschaft (Zeitungswissenschaft)), Veranstaltung: Hauptseminar: Tageszeitung und Internet, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Internet erlebt momentan einen gewaltigen Boom und ist das Medium, dass unsere Informationsgesellschaft pragen wird. Im Laufe dieser Entwicklung sind naturlich gerade die Tageszeitungen gezwungen, in diesen neuen Markt einzusteigen, um ihre Stellung als Hauptinformationslieferanten zu behaupten. Was mit den Printprodukten passieren wird, ist noch unklar. Roger Fidler, ehemaliger Chefentwickler von tragbaren Computern im Medienlabor Knight-Ridder und derzeit Universitatsprofessor in Boulder, sagt das Verschwinden von Printzeitungen bis zum Jahr 2005 voraus. Digitale Informationen sind mobil, kostengunstig und hochaktuell auslieferbar und lassen sich daruber hinaus individuell an die Bedurfnisse des Rezipienten anpassen - mit dem Internet als Infrastruktur erreicht man ohne Druckerpressen und Lieferfahrzeuge eine immer groesser werdende Kundschaft. Zeitungsverlage durfen also den Anschluss im derzeitigen Online-Boom nicht verpassen. Fast jede deutsche Tageszeitung ist deshalb mittlerweile mit einer Internet-Ausgabe vertreten. Eines der Grundprobleme beim Online-Engagement einer Tageszeitung stellt jedoch die Refinanzierung dar: so mussen fur einen akzeptablen Internetauftritt hohe Investitionen fur Technik und Onlineredaktionen getatigt werden. Daher gibt es momentan noch einige Zweifel, ob es sich fur Medienhauser uberhaupt lohnt, eine eigene Online-Redaktion aufzubauen und eine Internetausgabe eines Printproduktes zu betreiben. Gehen die Zeitungen aber nicht online, laufen sie naturlich Gefahr, dass sie es verpassen, auf diesen vermeintlich wichtigen Zug aufzuspringen und damit der Konkurrenz diesen grossen Markt