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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Die Arbeit untersucht, ob und wie aus den kommunalverfassungsrechtlichen Normen uber die Bindungswirkung von Burgerentscheiden ein subjektiv-oeffentliches Recht des Gemeindeburgers herzuleiten ist. Hierdurch koennte er die Beachtung des Burgerentscheids und seines Ergebnisses vonseiten des gewahlten Vertretungsorgans einklagen - wohingegen er sonst auf die Kommunalaufsicht angewiesen ware, deren Einschreiten der Einzelne jedoch nicht beanspruchen kann, da sie allein im objektiv-oeffentlichen Interesse handelt. Die Autorin analysiert hierzu die verwaltungs- und verfassungsgerichtliche Rechtsprechung, legt die relevanten Normen aus und entwickelt abschliessend einen eigenen Loesungsweg, der zwischen den Ansatzen aus der Rechtsprechung und der Gesetzesauslegung vermittelt.
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Die Arbeit untersucht, ob und wie aus den kommunalverfassungsrechtlichen Normen uber die Bindungswirkung von Burgerentscheiden ein subjektiv-oeffentliches Recht des Gemeindeburgers herzuleiten ist. Hierdurch koennte er die Beachtung des Burgerentscheids und seines Ergebnisses vonseiten des gewahlten Vertretungsorgans einklagen - wohingegen er sonst auf die Kommunalaufsicht angewiesen ware, deren Einschreiten der Einzelne jedoch nicht beanspruchen kann, da sie allein im objektiv-oeffentlichen Interesse handelt. Die Autorin analysiert hierzu die verwaltungs- und verfassungsgerichtliche Rechtsprechung, legt die relevanten Normen aus und entwickelt abschliessend einen eigenen Loesungsweg, der zwischen den Ansatzen aus der Rechtsprechung und der Gesetzesauslegung vermittelt.