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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
In Literatur und Medien sind Bahnhoefe, Flughafen, Hafen, Parkplatze (und die damit assoziierten Verkehrsmittel) allgegenwartig. Das gilt auch fur Fluchtlingslager und deren Umgebungen. Angesichts transnationaler Mobilitat als Alltagserfahrung sind Transitraume (Foucault), Raume (de Certeau), Nicht-Orte (Auge) und liminale Raume (Turner) im Grenzbereich (Lotman) zu einem unubersehbaren Topos geworden. In der Sprach-, Literatur- und Kulturtheorie tragt das Konzept des spatial turn dieser Entwicklung Rechnung. Transitorische Begegnungen in Grenzbereichen sind zugleich eine Herausforderung fur das offene Konzept der Interkulturalitat. Dies diskutiert der vorliegende Band anhand von Fragen wie diese: Was fur Begegnungen finden in Transitraumen statt? Stellen derartige Begegnungen bestehende Identitatskonzepte in Frage? Kann ein Transitraum einen Rahmen fur Transdifferenz oder Hybriditat bilden? Wie beeinflusst die Bewegung in verschiedenen Transportmitteln sinnliche und kulturelle Perspektiven? Wie unterscheiden sich Raume in verschiedenen Gattungen, Medien oder Kunsten? Wie stehen sie miteinander in Bezug? Experten interkultureller Germanistik aus aller Welt antworten darauf in ihren Beitragen aus literatur-, kultur- und medienwissenschaftlicher Sicht.
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In Literatur und Medien sind Bahnhoefe, Flughafen, Hafen, Parkplatze (und die damit assoziierten Verkehrsmittel) allgegenwartig. Das gilt auch fur Fluchtlingslager und deren Umgebungen. Angesichts transnationaler Mobilitat als Alltagserfahrung sind Transitraume (Foucault), Raume (de Certeau), Nicht-Orte (Auge) und liminale Raume (Turner) im Grenzbereich (Lotman) zu einem unubersehbaren Topos geworden. In der Sprach-, Literatur- und Kulturtheorie tragt das Konzept des spatial turn dieser Entwicklung Rechnung. Transitorische Begegnungen in Grenzbereichen sind zugleich eine Herausforderung fur das offene Konzept der Interkulturalitat. Dies diskutiert der vorliegende Band anhand von Fragen wie diese: Was fur Begegnungen finden in Transitraumen statt? Stellen derartige Begegnungen bestehende Identitatskonzepte in Frage? Kann ein Transitraum einen Rahmen fur Transdifferenz oder Hybriditat bilden? Wie beeinflusst die Bewegung in verschiedenen Transportmitteln sinnliche und kulturelle Perspektiven? Wie unterscheiden sich Raume in verschiedenen Gattungen, Medien oder Kunsten? Wie stehen sie miteinander in Bezug? Experten interkultureller Germanistik aus aller Welt antworten darauf in ihren Beitragen aus literatur-, kultur- und medienwissenschaftlicher Sicht.