Readings Newsletter
Become a Readings Member to make your shopping experience even easier.
Sign in or sign up for free!
You’re not far away from qualifying for FREE standard shipping within Australia
You’ve qualified for FREE standard shipping within Australia
The cart is loading…
Die B2C-Vertrage uber die Erbringung einer Dienstleistung im Internet werden immer haufiger auf einfache Art geschlossen. Nach dem Vertragsabschluss stellt sich aber oft heraus, dass der Abschluss des Dienstleistungsvertrages fehlerhaft war oder dass die erbrachte Dienstleistung im UEbrigen nicht den Wunschen des Kunden entspricht. Hierbei koennen sich aufgrund des Ausschlusses der Ruckgewahr nach der Natur der Dienstleistung aus zivilrechtlicher Sicht unterschiedliche Fragen ergeben. Kann der Kunde den elektronischen Dienstleistungsvertrag ruckgangig machen oder wird das Rucktritts- und Widerrufsrecht ausgeschlossen? Hat der Dienstleistungsanbieter vom Kunden das ursprungliche Entgelt oder den Wertersatz zu fordern? Erfolgt dies durch Begrundung einer Wertersatzpflicht oder etwa dadurch, dass man ihn im Rahmen des Schadensersatzes haften lasst? Zur Bewaltigung dieser Probleme soll diese Arbeit einen Beitrag leisten. Hierzu wird das sudkoreanische Recht hinsichtlich der Probleme bei der Ruckabwicklung des Vertrages uber die Erbringung von elektronischen Dienstleistungen mit dem Zivilrecht in Deutschland verglichen.
$9.00 standard shipping within Australia
FREE standard shipping within Australia for orders over $100.00
Express & International shipping calculated at checkout
Die B2C-Vertrage uber die Erbringung einer Dienstleistung im Internet werden immer haufiger auf einfache Art geschlossen. Nach dem Vertragsabschluss stellt sich aber oft heraus, dass der Abschluss des Dienstleistungsvertrages fehlerhaft war oder dass die erbrachte Dienstleistung im UEbrigen nicht den Wunschen des Kunden entspricht. Hierbei koennen sich aufgrund des Ausschlusses der Ruckgewahr nach der Natur der Dienstleistung aus zivilrechtlicher Sicht unterschiedliche Fragen ergeben. Kann der Kunde den elektronischen Dienstleistungsvertrag ruckgangig machen oder wird das Rucktritts- und Widerrufsrecht ausgeschlossen? Hat der Dienstleistungsanbieter vom Kunden das ursprungliche Entgelt oder den Wertersatz zu fordern? Erfolgt dies durch Begrundung einer Wertersatzpflicht oder etwa dadurch, dass man ihn im Rahmen des Schadensersatzes haften lasst? Zur Bewaltigung dieser Probleme soll diese Arbeit einen Beitrag leisten. Hierzu wird das sudkoreanische Recht hinsichtlich der Probleme bei der Ruckabwicklung des Vertrages uber die Erbringung von elektronischen Dienstleistungen mit dem Zivilrecht in Deutschland verglichen.