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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Heinrich Leberecht Fleischer, 1801 im sachsischen Schandau geboren, gilt als einer der bedeutendsten Orientalisten seiner Zeit. Nach seinem Aufenthalt in Paris, wo er mit herausragenden Gelehrten seines Faches wie Silvestre de Sacy einen engen Kontakt pflegte, wurde er 1835 zum Professor fur Orientalische Philologie an der Leipziger Universitat ernannt. Er veroeffentlichte zahlreiche Schriften und UEbersetzungen, so einen zweibandigen Korankommentar von al-Baidawi. Unter seiner Leitung wurde die Leipziger Orientalistik wegweisend in Deutschland und Europa. Seine zahlreichen Schuler aus dem In- und Ausland setzten sein Werk in unterschiedlicher Weise fort. Fleischer war daruber hinaus ein glanzender Wissenschaftsorganisator. So wurde er zum Spiritus Rector der Deutschen Morgenlandischen Gesellschaft. Mit Hilfe des preussischen Konsuls in Damaskus, Johann Gottfried Wetzstein, gelang es ihm 1853, die so genannte Refaiya-Bibliothek nach Leipzig zu holen. Fleischer starb im Jahr 1888.
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Heinrich Leberecht Fleischer, 1801 im sachsischen Schandau geboren, gilt als einer der bedeutendsten Orientalisten seiner Zeit. Nach seinem Aufenthalt in Paris, wo er mit herausragenden Gelehrten seines Faches wie Silvestre de Sacy einen engen Kontakt pflegte, wurde er 1835 zum Professor fur Orientalische Philologie an der Leipziger Universitat ernannt. Er veroeffentlichte zahlreiche Schriften und UEbersetzungen, so einen zweibandigen Korankommentar von al-Baidawi. Unter seiner Leitung wurde die Leipziger Orientalistik wegweisend in Deutschland und Europa. Seine zahlreichen Schuler aus dem In- und Ausland setzten sein Werk in unterschiedlicher Weise fort. Fleischer war daruber hinaus ein glanzender Wissenschaftsorganisator. So wurde er zum Spiritus Rector der Deutschen Morgenlandischen Gesellschaft. Mit Hilfe des preussischen Konsuls in Damaskus, Johann Gottfried Wetzstein, gelang es ihm 1853, die so genannte Refaiya-Bibliothek nach Leipzig zu holen. Fleischer starb im Jahr 1888.