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Alessandro Tassonis heroisch-komisches Epos La secchia rapita (1622) scheint auf den ersten Blick recht einfach strukturiert zu sein: In zwoelf Gesangen wird der Krieg zwischen den norditalienischen mittelalterlichen Stadten Modena und Bologna um einen Holzeimer geschildert. Was zunachst nur wie eine Epos-Parodie klingt, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als vielschichtiges, oft widerspruchliches Spannungsfeld literarischer und wissenschaftlicher Diskurse. Die hier vorgestellte erzahl- und diskurstheoretische Analyse bringt entsprechend die vielfaltigen Gattungsbezuge ans Licht und bindet Tassonis poema eroicomico in den zeitgenoessischen poetologischen und politischen Kontext ein.
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Alessandro Tassonis heroisch-komisches Epos La secchia rapita (1622) scheint auf den ersten Blick recht einfach strukturiert zu sein: In zwoelf Gesangen wird der Krieg zwischen den norditalienischen mittelalterlichen Stadten Modena und Bologna um einen Holzeimer geschildert. Was zunachst nur wie eine Epos-Parodie klingt, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als vielschichtiges, oft widerspruchliches Spannungsfeld literarischer und wissenschaftlicher Diskurse. Die hier vorgestellte erzahl- und diskurstheoretische Analyse bringt entsprechend die vielfaltigen Gattungsbezuge ans Licht und bindet Tassonis poema eroicomico in den zeitgenoessischen poetologischen und politischen Kontext ein.