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Mit der Einfuhrung des aktienrechtlichen Klagezulassungsverfahrens durch das Gesetz zur Unternehmensintegritat und Modernisierung des Anfechtungsrechts (UMAG) hat die actio pro socio in 148 AktG erstmals eine ausfuhrliche gesetzliche Regelung erfahren, im Aktienrecht bislang indes kaum Bedeutung erlangt. Ganz im Gegensatz dazu steht die praktische Relevanz der actio pro socio im Personengesellschafts- und GmbH-Recht. Rechtliche Grundlagen und prozessuale Einzelheiten des Klagerechts sind dort allerdings bis heute hoechst umstritten. Angesichts der detaillierten Regelung des Klagezulassungsverfahrens widmet sich die Arbeit der Frage, inwieweit die Regelungen des 148 AktG auf das Personengesellschafts- und GmbH-Recht ubertragen und damit fur die Fortentwicklung der actio pro socio als einem allgemeinen Institut des Verbandsrechts fruchtbar gemacht werden koennen.
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Mit der Einfuhrung des aktienrechtlichen Klagezulassungsverfahrens durch das Gesetz zur Unternehmensintegritat und Modernisierung des Anfechtungsrechts (UMAG) hat die actio pro socio in 148 AktG erstmals eine ausfuhrliche gesetzliche Regelung erfahren, im Aktienrecht bislang indes kaum Bedeutung erlangt. Ganz im Gegensatz dazu steht die praktische Relevanz der actio pro socio im Personengesellschafts- und GmbH-Recht. Rechtliche Grundlagen und prozessuale Einzelheiten des Klagerechts sind dort allerdings bis heute hoechst umstritten. Angesichts der detaillierten Regelung des Klagezulassungsverfahrens widmet sich die Arbeit der Frage, inwieweit die Regelungen des 148 AktG auf das Personengesellschafts- und GmbH-Recht ubertragen und damit fur die Fortentwicklung der actio pro socio als einem allgemeinen Institut des Verbandsrechts fruchtbar gemacht werden koennen.