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Die Arbeit geht von der These aus, dass zwischen der subversiven Schreibpraxis in der DDR und den humoristischen Schreibweisen in der ostdeutschen Literatur der neunziger Jahre ein Zusammenhang besteht. Dieses froehliche Gelachter droht ohne erneute asthetische und politische Selbstverstandigung in ein schiefes Grinsen zu munden. Mit dem hier entwickelten Ansatz wird das bislang vorliegende Werk von Katja Lange-Muller kritisch beleuchtet. Daruber hinaus geben Einzelanalysen zu Erzahltexten von Jens Sparschuh, Thomas Brussig und Kerstin Hensel der Theorie des schiefen Grinsens eine breitere Basis. Im Anhang liefert ein Interview mit Katja Lange-Muller zusatzliches Material.
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Die Arbeit geht von der These aus, dass zwischen der subversiven Schreibpraxis in der DDR und den humoristischen Schreibweisen in der ostdeutschen Literatur der neunziger Jahre ein Zusammenhang besteht. Dieses froehliche Gelachter droht ohne erneute asthetische und politische Selbstverstandigung in ein schiefes Grinsen zu munden. Mit dem hier entwickelten Ansatz wird das bislang vorliegende Werk von Katja Lange-Muller kritisch beleuchtet. Daruber hinaus geben Einzelanalysen zu Erzahltexten von Jens Sparschuh, Thomas Brussig und Kerstin Hensel der Theorie des schiefen Grinsens eine breitere Basis. Im Anhang liefert ein Interview mit Katja Lange-Muller zusatzliches Material.