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Die 16 Beitrage des Bandes widmen sich der vormodernen Tierdichtung, wobei die lateinische Tierepik des hohen Mittelalters und Georg Rollenhagens Froschmeuseler im Zentrum stehen. Hinzu kommen Untersuchungen zur mittelalterlichen Tierallegorese sowie Beitrage, die den Einfluss der Tierepik auf Emblem und Flugblatt verfolgen. Die Aufsatze kreisen um poetologische und anthropologische Fragen, die die Tierepik und von ihr beeinflusste Gattungen aufwerfen. Zur Diskussion stehen dabei Prinzipien der menschlichen Sozialordnung wie die Ausubung von Gewalt, die Fundierung von Herrschaft oder die Pragmatik von Wissen und Weisheit im Zeichen eines Ausgleichs von Konkurrenz und Integration. Zugleich wird versucht, das Verhaltnis von Tierischem und Menschlichem, welches zum zentralen Problemfeld der Tierepik gehoert, neu zu perspektivieren.
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Die 16 Beitrage des Bandes widmen sich der vormodernen Tierdichtung, wobei die lateinische Tierepik des hohen Mittelalters und Georg Rollenhagens Froschmeuseler im Zentrum stehen. Hinzu kommen Untersuchungen zur mittelalterlichen Tierallegorese sowie Beitrage, die den Einfluss der Tierepik auf Emblem und Flugblatt verfolgen. Die Aufsatze kreisen um poetologische und anthropologische Fragen, die die Tierepik und von ihr beeinflusste Gattungen aufwerfen. Zur Diskussion stehen dabei Prinzipien der menschlichen Sozialordnung wie die Ausubung von Gewalt, die Fundierung von Herrschaft oder die Pragmatik von Wissen und Weisheit im Zeichen eines Ausgleichs von Konkurrenz und Integration. Zugleich wird versucht, das Verhaltnis von Tierischem und Menschlichem, welches zum zentralen Problemfeld der Tierepik gehoert, neu zu perspektivieren.