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Die Untersuchung beschaftigt sich mit der Frage des produktiven Einsatzes antiker Topoi in der franzoesischen Lyrik des fruhen 17. Jahrhunderts unter Berucksichtigung der literarischen Tradition. Anhand von Einzelinterpretationen ausgewahlter Texte zum Thema Einsamkeit aus der griechisch-roemischen Lyrik (Theokrit, Ovid, Properz, Tibull, Vergil) und der franzoesischen Lyrik des 16. und 17. Jahrhunderts wird gezeigt, dass bereits in der franzoesischen Lyrik des premier dix-septieme siecle deutliche Tendenzen zu einem spielerischen, experimentellen Umgang mit traditioneller Topik erkennbar werden, die wesentliches Kennzeichen der literarischen Moderne sind.
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Die Untersuchung beschaftigt sich mit der Frage des produktiven Einsatzes antiker Topoi in der franzoesischen Lyrik des fruhen 17. Jahrhunderts unter Berucksichtigung der literarischen Tradition. Anhand von Einzelinterpretationen ausgewahlter Texte zum Thema Einsamkeit aus der griechisch-roemischen Lyrik (Theokrit, Ovid, Properz, Tibull, Vergil) und der franzoesischen Lyrik des 16. und 17. Jahrhunderts wird gezeigt, dass bereits in der franzoesischen Lyrik des premier dix-septieme siecle deutliche Tendenzen zu einem spielerischen, experimentellen Umgang mit traditioneller Topik erkennbar werden, die wesentliches Kennzeichen der literarischen Moderne sind.