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Zu einem der meistdiskutierten Probleme des Zivilrechts gehort schon seit langem die Frage, ob die Vereitelung von Vorteilen, die der Gebrauch einer Sache oder eines Rechts gewahrt, einen in Geld zu ersetzenden Schaden darstellt. Mit der fortschreitenden Moglichkeit und dem Bewusssein, Gebrauchsvorteile in fast allen Lebensbereichen gegen Entgelt erwerben zu konnen, hat die Aktualitat dieser Fragestellung zugenommen. Die Rechtsprechung erkennt einen Vermogensschaden bei dem Ausfall von Sachen an, auf deren standige Verfugbarkeit die eigenwirtschaftliche Lebenshaltung typischerweise angewiesen ist. Welche Sachen dazu zahlen, ist derzeit ebenso noch ungeklart wie die Frage, ob diese Grenzziehung uberhaupt berechtigt ist. Eine dogmatische Untermauerung dieser in richterlicher Rechtsfortbildung gefundenen Formel ist unerlasslich. In der vorliegenden Arbeit setzt sich der Autor mit den in diesem Zusammenhang rechtlich relevanten Problemen auseinander.
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Zu einem der meistdiskutierten Probleme des Zivilrechts gehort schon seit langem die Frage, ob die Vereitelung von Vorteilen, die der Gebrauch einer Sache oder eines Rechts gewahrt, einen in Geld zu ersetzenden Schaden darstellt. Mit der fortschreitenden Moglichkeit und dem Bewusssein, Gebrauchsvorteile in fast allen Lebensbereichen gegen Entgelt erwerben zu konnen, hat die Aktualitat dieser Fragestellung zugenommen. Die Rechtsprechung erkennt einen Vermogensschaden bei dem Ausfall von Sachen an, auf deren standige Verfugbarkeit die eigenwirtschaftliche Lebenshaltung typischerweise angewiesen ist. Welche Sachen dazu zahlen, ist derzeit ebenso noch ungeklart wie die Frage, ob diese Grenzziehung uberhaupt berechtigt ist. Eine dogmatische Untermauerung dieser in richterlicher Rechtsfortbildung gefundenen Formel ist unerlasslich. In der vorliegenden Arbeit setzt sich der Autor mit den in diesem Zusammenhang rechtlich relevanten Problemen auseinander.