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Die Gregorianik gilt als wesentliche Grundlage der europaischen Musik. Gregor der Grosse liess diese fruhkirchlichen Melodien sammeln, ordnen, erganzen und von allzu orientalischen Melismen bereinigen. Im Rahmen seiner Missionierung wurden die romischen Kirchengesange gelehrt und verbreitet. Als im 9. Jh. die europaische Notenschrift aufkam, wurden damit die Gregorianischen Gesange aufgeschrieben, und sie erreichten mit Tropus und Sequenz einen Hohepunkt. Die gesamte Musikgeschichte, wie die Kirchenlieder Luthers oder Mozarts -Requiem- bis hin zu Pendereckis -Paradise lost-, ist ohne die Gregorianik undenkbar. Von den zahlreichen Theorien setzt sich in neuester Zeit die sogenannte Semiologie durch. Die vorliegende Arbeit vergleicht diese sowie verschiedene Schriftarten. Ausserdem wird in dieser Studie diese Thematik auch von didaktischer Seite beleuchtet.
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Die Gregorianik gilt als wesentliche Grundlage der europaischen Musik. Gregor der Grosse liess diese fruhkirchlichen Melodien sammeln, ordnen, erganzen und von allzu orientalischen Melismen bereinigen. Im Rahmen seiner Missionierung wurden die romischen Kirchengesange gelehrt und verbreitet. Als im 9. Jh. die europaische Notenschrift aufkam, wurden damit die Gregorianischen Gesange aufgeschrieben, und sie erreichten mit Tropus und Sequenz einen Hohepunkt. Die gesamte Musikgeschichte, wie die Kirchenlieder Luthers oder Mozarts -Requiem- bis hin zu Pendereckis -Paradise lost-, ist ohne die Gregorianik undenkbar. Von den zahlreichen Theorien setzt sich in neuester Zeit die sogenannte Semiologie durch. Die vorliegende Arbeit vergleicht diese sowie verschiedene Schriftarten. Ausserdem wird in dieser Studie diese Thematik auch von didaktischer Seite beleuchtet.