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Im Gegensatz zu den Weltausstellungen der Jahre nach 1851 wurde das vorhergehende gewerbliche Ausstellungswesen von der historischen Forschung bislang nicht behandelt. Die Studie schliesst diese Lucke am Beispiel der Nationalausstellungen in Westeuropa und der Landesausstellungen in Bayern, Braunschweig, Hannover, Hessen-Darmstadt, Preussen und Sachsen. Sie untersucht unter anderem die Entwicklung des gewerbefordernden Konzepts, die Beziehungen zwischen den Landern, die Ausbreitung des Ausstellungsgedankens sowie die Bewertungskriterien und das in der Technikgeschichte haufig auftretende Problem der Offenlegung technischer Neuerungen. Neben der Frage nach der Reprasentativitat der Veranstaltungen liegt ein weiterer Schwerpunkt auf der Analyse der ungemein umfangreichen Rezeption dieses bislang nicht bekannten Kommunikationsbereichs.
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Im Gegensatz zu den Weltausstellungen der Jahre nach 1851 wurde das vorhergehende gewerbliche Ausstellungswesen von der historischen Forschung bislang nicht behandelt. Die Studie schliesst diese Lucke am Beispiel der Nationalausstellungen in Westeuropa und der Landesausstellungen in Bayern, Braunschweig, Hannover, Hessen-Darmstadt, Preussen und Sachsen. Sie untersucht unter anderem die Entwicklung des gewerbefordernden Konzepts, die Beziehungen zwischen den Landern, die Ausbreitung des Ausstellungsgedankens sowie die Bewertungskriterien und das in der Technikgeschichte haufig auftretende Problem der Offenlegung technischer Neuerungen. Neben der Frage nach der Reprasentativitat der Veranstaltungen liegt ein weiterer Schwerpunkt auf der Analyse der ungemein umfangreichen Rezeption dieses bislang nicht bekannten Kommunikationsbereichs.