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In Einklang mit den Bestrebungen der Forschung, bei Rilke immer neue Zusammenhange und Aspekte zu entdecken, versucht der Autor die bislang nur sporadisch angesprochene Affinitat Rilkes zum Buddhismus und zu fernostlicher Dichtung erstmals angemessen herauszuarbeiten - durch eine ausgedehnte Gegenuberstellung von Rilkes Denken und Dichten mit den wesentlichen buddhistischen Vorstellungen und Dichtungen. Ausgehend von Rilkes Kunst- und Selbstverstandnis will der Autor dem ganzen dichterischen und menschlichen Entwicklungsgang des Dichters nachgehen. Er unterstellt heuristisch, dass Rilkes Entwicklung als -dreistufige Verwandlung- dem -Weg- des Buddhismus entspricht. Es gelingt dem Autor, die kaum auszudeutende Dichtung Rilkes zusammenhangend auf einen neuen und dem europaischen Leser wenig vertrauten Bezug hin zu interpretieren.
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In Einklang mit den Bestrebungen der Forschung, bei Rilke immer neue Zusammenhange und Aspekte zu entdecken, versucht der Autor die bislang nur sporadisch angesprochene Affinitat Rilkes zum Buddhismus und zu fernostlicher Dichtung erstmals angemessen herauszuarbeiten - durch eine ausgedehnte Gegenuberstellung von Rilkes Denken und Dichten mit den wesentlichen buddhistischen Vorstellungen und Dichtungen. Ausgehend von Rilkes Kunst- und Selbstverstandnis will der Autor dem ganzen dichterischen und menschlichen Entwicklungsgang des Dichters nachgehen. Er unterstellt heuristisch, dass Rilkes Entwicklung als -dreistufige Verwandlung- dem -Weg- des Buddhismus entspricht. Es gelingt dem Autor, die kaum auszudeutende Dichtung Rilkes zusammenhangend auf einen neuen und dem europaischen Leser wenig vertrauten Bezug hin zu interpretieren.