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Die Amores des Ovid waren schon immer, gemessen an den Vorgangern, dem Vorurteil der Epigonenhaftigkeit und der mangelnden Originalitat ausgesetzt. Man hat zwar umzudenken begonnen, aber noch keineswegs einen Standort erreicht, von dem aus eine gemasse Wurdigung erkennbar wird. In der vorliegenden Studie soll diese Wurdigung anhand einer Thematik geleistet werden, die nicht nur mitten hinein in die Amores des Ovid fuhrt, sondern wegen ihrer grundsatzlichen Natur den gesamten Hintergrund der roemischen Liebesdichtung entfalter: Liebe im Widerstreit. Auf drei Wegen wird die Behandlung dieses Sujets analysiert und der Nachweis der Originalitat Ovids gefuhrt: anhand einer eingehenden Interpretation von am. 3,11, dem Hoehepunkt der lyrischen Gestaltung von ‘odi et amo’, anhand der Betrachtung anderer Amores, die diesem Themenkreis angehoeren, sowie der Untersuchung der entsprechenden Vorgangergedichte.
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Die Amores des Ovid waren schon immer, gemessen an den Vorgangern, dem Vorurteil der Epigonenhaftigkeit und der mangelnden Originalitat ausgesetzt. Man hat zwar umzudenken begonnen, aber noch keineswegs einen Standort erreicht, von dem aus eine gemasse Wurdigung erkennbar wird. In der vorliegenden Studie soll diese Wurdigung anhand einer Thematik geleistet werden, die nicht nur mitten hinein in die Amores des Ovid fuhrt, sondern wegen ihrer grundsatzlichen Natur den gesamten Hintergrund der roemischen Liebesdichtung entfalter: Liebe im Widerstreit. Auf drei Wegen wird die Behandlung dieses Sujets analysiert und der Nachweis der Originalitat Ovids gefuhrt: anhand einer eingehenden Interpretation von am. 3,11, dem Hoehepunkt der lyrischen Gestaltung von ‘odi et amo’, anhand der Betrachtung anderer Amores, die diesem Themenkreis angehoeren, sowie der Untersuchung der entsprechenden Vorgangergedichte.