Readings Newsletter
Become a Readings Member to make your shopping experience even easier.
Sign in or sign up for free!
You’re not far away from qualifying for FREE standard shipping within Australia
You’ve qualified for FREE standard shipping within Australia
The cart is loading…
Diese Arbeit beschaftigt sich mit dem Problem des malum. Wahrend wir in der Regel ohne Zoegern davon ausgehen, dass wir von Natur aus nach dem Guten streben, drangt sich dennoch zugleich die Frage nach dem Wesen, dem Ursprung und dem Sinn des malum unmittelbar auf. Aber die Frage nach dem malum ist ein immer noch offenes Problem. Aus diesem Grunde soll hier versucht werden, das Problem des malum im Hinblick auf die Geschichte der Philosophie zu eroertern. In Zentrum dieser Arbeit soll die Lehre vom malum bei Thomas von Aquin stehen. Es wird dabei vor allem der Grund fur ein sachgemasses Verstandnis des thomistischen Ansatzes gelegt, wie er in den Schriften De malo, Summa Theologiae und De veritate vorliegt. Er zeichnet sich vor allem durch eine differenzierte Analyse des malum aus, das als ‘moralisch Schlechtes’, ‘Fehler in der Erkenntnis’ und ‘naturliches und technisches Fehlen’ in Betracht gezogen wird.
$9.00 standard shipping within Australia
FREE standard shipping within Australia for orders over $100.00
Express & International shipping calculated at checkout
Diese Arbeit beschaftigt sich mit dem Problem des malum. Wahrend wir in der Regel ohne Zoegern davon ausgehen, dass wir von Natur aus nach dem Guten streben, drangt sich dennoch zugleich die Frage nach dem Wesen, dem Ursprung und dem Sinn des malum unmittelbar auf. Aber die Frage nach dem malum ist ein immer noch offenes Problem. Aus diesem Grunde soll hier versucht werden, das Problem des malum im Hinblick auf die Geschichte der Philosophie zu eroertern. In Zentrum dieser Arbeit soll die Lehre vom malum bei Thomas von Aquin stehen. Es wird dabei vor allem der Grund fur ein sachgemasses Verstandnis des thomistischen Ansatzes gelegt, wie er in den Schriften De malo, Summa Theologiae und De veritate vorliegt. Er zeichnet sich vor allem durch eine differenzierte Analyse des malum aus, das als ‘moralisch Schlechtes’, ‘Fehler in der Erkenntnis’ und ‘naturliches und technisches Fehlen’ in Betracht gezogen wird.