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Im Jahr 1474 heiratete Graf Eberhard V. im Bart von Wurttemberg die italienische Furstentochter Barbara Gonzaga im Beisein einiger tausend Gaste. In dieser Arbeit werden die umfangreichen Vorbereitungen zur Hochzeit und die zeremonielle Durchfuhrung des viertagigen Festes (mit Gottesdiensten, Beilager, Festessen, Tanz und Turnieren) kulturhistorisch untersucht. Daruber hinaus wird gezeigt, wie ein Hoffest und seine ostentative Prachtentfaltung fur die Reprasentation der Dynastie nach aussen sowie fur die herrschaftliche Durchdringung der Grafschaft und die Bindung der weiteren Klientel funktionalisiert werden konnte. Damit wird eine Brucke von der Kultur- zur Verfassungsgeschichte Wurttembergs im 15. Jahrhundert geschlagen. Quellengrundlage der Untersuchung bildet eine Beschreibung und Ordnung der Hochzeit, Gastelisten etc. Die Quellen werden in einer Edition zuganglich gemacht.
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Im Jahr 1474 heiratete Graf Eberhard V. im Bart von Wurttemberg die italienische Furstentochter Barbara Gonzaga im Beisein einiger tausend Gaste. In dieser Arbeit werden die umfangreichen Vorbereitungen zur Hochzeit und die zeremonielle Durchfuhrung des viertagigen Festes (mit Gottesdiensten, Beilager, Festessen, Tanz und Turnieren) kulturhistorisch untersucht. Daruber hinaus wird gezeigt, wie ein Hoffest und seine ostentative Prachtentfaltung fur die Reprasentation der Dynastie nach aussen sowie fur die herrschaftliche Durchdringung der Grafschaft und die Bindung der weiteren Klientel funktionalisiert werden konnte. Damit wird eine Brucke von der Kultur- zur Verfassungsgeschichte Wurttembergs im 15. Jahrhundert geschlagen. Quellengrundlage der Untersuchung bildet eine Beschreibung und Ordnung der Hochzeit, Gastelisten etc. Die Quellen werden in einer Edition zuganglich gemacht.