Readings Newsletter
Become a Readings Member to make your shopping experience even easier.
Sign in or sign up for free!
You’re not far away from qualifying for FREE standard shipping within Australia
You’ve qualified for FREE standard shipping within Australia
The cart is loading…
Angesichts sich immer schneller andernder Rahmenbedingungen, zunehmenden Wettbewerbsdrucks und der Notwendigkeit einer am Shareholder Value orientierten Unternehmensfuhrung spielt das Controlling in seiner Funktion der Koordination des gesamten Fuhrungssystems eine zentrale Rolle. Vor diesem Hintergrund gewinnt die Frage nach einer umfassenden theoretischen Fundierung des Controlling an Bedeutung. Wahrend aus theoretischer Sicht sachliche Koordinationsprobleme mit Hilfe der Methoden und Modelle des Operations Research zumindest grundsatzlich loesbar sind, stellt die personelle Koordination aufgrund von Verhaltensinterdependenzen die eigentliche Schwierigkeit dar. In dieser Arbeit erfolgt nun, ausgehend von der koordinationsorientierten Controlling-Konzeption, die Gegenuberstellung und der Vergleich geeigneter informationsoekonomischer und verhaltenswissenschaftlicher Ansatze hinsichtlich ihres jeweiligen Beitrags zu einer theoretischen Fundierung des Controlling. Das wesentliche Ergebnis besteht darin, dass weder agencytheoretische Modelle noch motivationstheoretische Ansatze allein eine befriedigende theoretische Basis der Behandlung personeller Koordinationsprobleme darstellen, sondern vielmehr eine Integration der Erkenntnisse beider Richtungen erforderlich erscheint.
$9.00 standard shipping within Australia
FREE standard shipping within Australia for orders over $100.00
Express & International shipping calculated at checkout
Angesichts sich immer schneller andernder Rahmenbedingungen, zunehmenden Wettbewerbsdrucks und der Notwendigkeit einer am Shareholder Value orientierten Unternehmensfuhrung spielt das Controlling in seiner Funktion der Koordination des gesamten Fuhrungssystems eine zentrale Rolle. Vor diesem Hintergrund gewinnt die Frage nach einer umfassenden theoretischen Fundierung des Controlling an Bedeutung. Wahrend aus theoretischer Sicht sachliche Koordinationsprobleme mit Hilfe der Methoden und Modelle des Operations Research zumindest grundsatzlich loesbar sind, stellt die personelle Koordination aufgrund von Verhaltensinterdependenzen die eigentliche Schwierigkeit dar. In dieser Arbeit erfolgt nun, ausgehend von der koordinationsorientierten Controlling-Konzeption, die Gegenuberstellung und der Vergleich geeigneter informationsoekonomischer und verhaltenswissenschaftlicher Ansatze hinsichtlich ihres jeweiligen Beitrags zu einer theoretischen Fundierung des Controlling. Das wesentliche Ergebnis besteht darin, dass weder agencytheoretische Modelle noch motivationstheoretische Ansatze allein eine befriedigende theoretische Basis der Behandlung personeller Koordinationsprobleme darstellen, sondern vielmehr eine Integration der Erkenntnisse beider Richtungen erforderlich erscheint.