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Die altislandische Heidarviga saga gilt bislang als die alteste bewahrte Islandersaga und ist deshalb ein wichtiges Zeugnis fur UEbergangsphanomene zwischen Mundlichkeit und Schriftlichkeit in der europaischen Literatur des Mittelalters. An Hand einer erzahltheoretischen und textlinguistischen Analyse werden moegliche Indizien fur die Existenz eines mundlichen Traditionskerns kritisch untersucht. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Sammlung und Auswertung der metakommunikativen Referenzen, von denen besonders die strukturierenden Referenzen einen engen Bezug zwischen narrativer Struktur und moeglicher Mundlichkeit wiederzugeben scheinen.
Zusatzlich werden Ergebnisse anderer verwandter Forschungsrichtungen - wie die der Erzahlforschung, der Oral Tradition und der Oral History - herangezogen. Die Studie wendet sich somit nicht nur an Altskandinavisten, sondern bewusst auch an Wissenschaftler anderer Disziplinen, die sich mit diesem UEbergangsbereich befassen.
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Die altislandische Heidarviga saga gilt bislang als die alteste bewahrte Islandersaga und ist deshalb ein wichtiges Zeugnis fur UEbergangsphanomene zwischen Mundlichkeit und Schriftlichkeit in der europaischen Literatur des Mittelalters. An Hand einer erzahltheoretischen und textlinguistischen Analyse werden moegliche Indizien fur die Existenz eines mundlichen Traditionskerns kritisch untersucht. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Sammlung und Auswertung der metakommunikativen Referenzen, von denen besonders die strukturierenden Referenzen einen engen Bezug zwischen narrativer Struktur und moeglicher Mundlichkeit wiederzugeben scheinen.
Zusatzlich werden Ergebnisse anderer verwandter Forschungsrichtungen - wie die der Erzahlforschung, der Oral Tradition und der Oral History - herangezogen. Die Studie wendet sich somit nicht nur an Altskandinavisten, sondern bewusst auch an Wissenschaftler anderer Disziplinen, die sich mit diesem UEbergangsbereich befassen.