Readings Newsletter
Become a Readings Member to make your shopping experience even easier.
Sign in or sign up for free!
You’re not far away from qualifying for FREE standard shipping within Australia
You’ve qualified for FREE standard shipping within Australia
The cart is loading…
Fur antidemokratische attische Eliten war es uberraschend schwierig, den ungeliebten Demos als Trager der Demokratie wirkungsvoll zu diskreditieren. Diese Arbeit will einen konsequenten Wandel demokratiefeindlicher Polemik vom 5. zum 4. Jahrhundert nachzeichnen. Hatten im 5. Jahrhundert die Kritiker noch den Politikstil des gesamten Demos im Visier, kummerten sie sich im 4. Jahrhundert immer eingehender um den privaten Lebensstil der Einzelburger. Dies wird hier zum einen anhand der Entwicklung des Banausenkonzepts beschrieben, zum anderen durch die Geschichte einer heute bestens bekannten Sprachformel: Die Freiheit, zu machen, was man will ist damals nach Quellenlage zum ersten Mal in den Diskurs geraten und sollte zunachst den Demos als Tyrannen disqualifizieren.
$9.00 standard shipping within Australia
FREE standard shipping within Australia for orders over $100.00
Express & International shipping calculated at checkout
Fur antidemokratische attische Eliten war es uberraschend schwierig, den ungeliebten Demos als Trager der Demokratie wirkungsvoll zu diskreditieren. Diese Arbeit will einen konsequenten Wandel demokratiefeindlicher Polemik vom 5. zum 4. Jahrhundert nachzeichnen. Hatten im 5. Jahrhundert die Kritiker noch den Politikstil des gesamten Demos im Visier, kummerten sie sich im 4. Jahrhundert immer eingehender um den privaten Lebensstil der Einzelburger. Dies wird hier zum einen anhand der Entwicklung des Banausenkonzepts beschrieben, zum anderen durch die Geschichte einer heute bestens bekannten Sprachformel: Die Freiheit, zu machen, was man will ist damals nach Quellenlage zum ersten Mal in den Diskurs geraten und sollte zunachst den Demos als Tyrannen disqualifizieren.