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Der Vater der letzten deutschen Kaiserin erhob 1863 den Anspruch, als Herzog von Schleswig-Holstein in den Kreis der deutschen Bundesfursten zu treten. Das Haupthindernis seiner Anerkennung lag in der doppelbodigen und raffinessenreichen Machtpolitik Bismarcks, an deren Ende die gewaltsame Annexion der von Danemark gelosten Herzogtumer stand. Herzog Friedrich bemuhte sich redlich um Preussen, wurde aber hingehalten, schliesslich sogar agitatorisch bekampft und als Feind der deutschen Einheit verunglimpft. Die Arbeit legt Bismarcks Diskriminierungen offen und stellt das tatsachliche Bild des Augustenburgers wieder her. Es wird deutlich, dass der Weg zum Deutschen Reich hatte anders aussehen konnen: bundesstaatlich-liberal im Sinne des befreundeten spateren Kaisers Friedrich III.
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Der Vater der letzten deutschen Kaiserin erhob 1863 den Anspruch, als Herzog von Schleswig-Holstein in den Kreis der deutschen Bundesfursten zu treten. Das Haupthindernis seiner Anerkennung lag in der doppelbodigen und raffinessenreichen Machtpolitik Bismarcks, an deren Ende die gewaltsame Annexion der von Danemark gelosten Herzogtumer stand. Herzog Friedrich bemuhte sich redlich um Preussen, wurde aber hingehalten, schliesslich sogar agitatorisch bekampft und als Feind der deutschen Einheit verunglimpft. Die Arbeit legt Bismarcks Diskriminierungen offen und stellt das tatsachliche Bild des Augustenburgers wieder her. Es wird deutlich, dass der Weg zum Deutschen Reich hatte anders aussehen konnen: bundesstaatlich-liberal im Sinne des befreundeten spateren Kaisers Friedrich III.